Die 6 menschlichen Grundbedürfnisse

Die 6 menschlichen Bedürfnisse oder wie Tony Robbins sie nennt „The six human needs“ sind die Dinge, die uns im Leben antreiben und bestimmen. Unterbewusst beeinflussen sie alle unsere Entscheidungen und formen damit massiv unser Leben. Wir setzen sie beim strategischen Coaching ein.

 

Strategisches Coaching Strategic coaching

Es haben sich schon viele Philosophen und Psychologen mit den menschlichen Grundbedürfnissen auseinandergesetzt, u. a. der Psychologe Abraham Maslow, der die Theorie der Bedürfnispyramide entwickelt hat. In diesem Beispiel benutze ich ein Modell menschlicher Grundbedürfnisse der Familientherapeutin Cloé Madanes und des Persönlichkeitstrainers Anthony Robbins.

Es eignet sich zum einen hervorragend dafür, die eigenen Bedürfnisse besser zu erkennen, zum anderen können Sie sich damit auch Verhaltensweisen anderer Menschen besser erklären.

Jeder Mensch hat die folgenden 6 Bedürfnisse, jedoch ist die Ausprägung sehr verschieden. Auch hat jeder seine eigene Art und Weise, die Bedürfnisse zu befriedigen, die ihm am wichtigsten sind.

1. Das Bedürfnis nach Sicherheit und Geborgenheit

Menschen brauchen ausreichende Versorgung mit dem Überlebensnotwendigen (Nahrung, Kleidung, Unterkunft), aber auch das Gefühl, sich sicher zu fühlen, und das nicht nur vor körperlichen Übergriffen.

Für einige Menschen bedeutet Sicherheit, eine sichere Umgebung zu haben und/oder Beständigkeit in der Beziehung. Sie können aber auch Sicherheit durch Gewohnheiten erlangen. Essen zum Beispiel kann das Gefühl von Gemütlichkeit und Sicherheit geben.

Selbst durch einen bestimmten Glauben können wir dieses Bedürfnis befriedigen. Die Religion nimmt hierbei einen wichtigen Platz ein. Aber auch im persönlichen Bereich haben wir Glaubenssätze oder Grundüberzeugungen, die dem Leben Sicherheit geben. Etwas ist so, weil wir es glauben. Dies kann sehr positive Auswirkungen haben, wenn wir zum Beispiel glauben, dass es für unser Problem eine Lösung gibt. Es kann aber auch sehr schwierig werden für Menschen, die glauben „nicht gut genug zu sein“.

Was notwendig ist, um sich sicher zu fühlen, ist für jedes Individuum verschieden. Dem einen reicht es zu wissen, wann er das nächste Mal etwas zu essen bekommt, der andere erlangt nur das Gefühl der Sicherheit, wenn er eine Million Guthaben auf der Bank hat.

Schlüsselwörter sind: Komfort, Sicherheit, Stabilität, Bodenhaftung, Kontrolle haben, Vorhersagbarkeit und Schutz

Ein Paradox: Wenn ein Mensch sich völlig sicher fühlt, alles vorhersehbar ist, das heißt, dieses Bedürfnis vollkommen befriedigt ist, wird es sehr schnell langweilig. Und während wir uns alle Sicherheit wünschen, brauchen wir gleichzeitig Abwechslung und Herausforderungen.

2. Das Bedürfnis nach Abwechslung und Herausforderung

Menschen suchen nach neuen Reizen und Erfahrungen. Unser Körper, unser Gehirn und unsere Gefühlswelt benötigen Herausforderungen, Anstrengung, Spannung, Abwechslung und Überraschung, denn alles, was nicht genutzt und gefordert wird, stirbt. Die Auseinandersetzung damit bringt eine gefühlte „Tiefe“ ins Leben.

Auch wenn Sie ihr Lieblingsessen jeden Tag bekommen könnten, würden sie irgendwann etwas anderes essen wollen. Manche Menschen befriedigen ihr Bedürfnis nach Vielfalt und Abwechslung, indem Sie einen Film anschauen, andere fahren Rennen mit dem Auto oder mit dem Fahrrad oder besteigen Berge.

Und nicht zu vergessen: Eine große Quelle für Abwechslung und Vielfalt sind Probleme. Wenn Dinge anders laufen als geplant, wenn Erwartungen enttäuscht werden und Dinge in eine andere Richtung laufen, bedeutet dies auch Unsicherheit und Vielfalt.

Wie erleben Sie Vielfalt und Abwechslung?

Schlüsselwörter sind: Unsicherheit, Vielfalt, Angst Instabilität, Chaos, Wechsel, Stärke, Verlangen, Spannung, Anstrengung, Überraschung, Problem und Krise, Veränderung, Unterhaltung, Spannung, Aufregung und Erregung

3. Das Bedürfnis nach Liebe und Beziehung

Der Mensch ist ein Gemeinschaftswesen. Der Austausch mit anderen Menschen fördert nicht nur sein körperlich-seelisches Wachstum, sondern auch sein Überleben.

Liebe ist ein Überlebensinstinkt.

Die Herausforderungen, die dieses Bedürfnis mit sich bringen, liegen in unserem Glaubenssystem, das uns sagt, wie wir das Gefühl von Liebe bekommen, wie es sich anfühlt, wie wir Liebe erfahren und die Fähigkeit, Liebe zu geben und zu empfangen.

  • Erfahren Sie Liebe in Ihrem Leben?
  • Wann in Ihrem Leben haben Sie sich geliebt gefühlt?

Schlüsselwörter sind: Liebe und Verbundenheit, Zusammensein, Leidenschaft und Einheit

4. Das Bedürfnis nach Sinn und Bedeutung

Was ist das Leben ohne Sinn? Der Mensch sucht nach dem Sinn des Lebens – egal, ob er einer allumfassenden, allgemeingültigen Wahrheit entspricht oder nicht. Die Sinnsuche ist eng mit der menschlichen Existenz verbunden (siehe hierzu Viktor Frankl).

Jeder Mensch braucht das Gefühl, wichtig, erwünscht und gewünscht zu sein. Wenn Sie Geschwister haben, dann haben Sie im Wettbewerb Ihre Nische gesucht und gefunden. Vielleicht waren Sie der/die Erfolgreiche, der/die Leise, der/die Aufmüpfige, der/die Kreative …

Dieses Bedürfnis, speziell und wichtig zu sein, ist immer da und möchte auch befriedigt werden. Sie können dieses Gefühl befriedigen, indem Sie zum Beispiel etwas erreichen, was Sie sich vorgenommen haben.

Von Bedeutung in diesem Zusammenhang sind oft auch die Vergleiche mit anderen, indem wir Hierarchien aufbauen. Wir wollen mehr sein, mehr haben als der/die andere und damit wichtiger sein.

In einem mehr positiven Sinne führt dieses Bedürfnis dazu, dass Sie Ihren Standard anheben, sich anstrengen.

Oft führt die Fokussierung auf die Befriedigung dieses Bedürfnisses zu Schwierigkeiten. Wenn wir zum Beispiel meinen, dass nur dieser eine Mensch unserem Leben Sinn geben kann, werden wir kaum fertig damit, wenn dieser Mensch sich von uns trennt. Aber auch Mitglieder einer Gang finden in der Gruppe die Verbundenheit mit anderen, die ihrem Leben Bedeutung geben. Es ist dann leider unerheblich, wenn diese Verbundenheit einen kriminellen Inhalt hat.

Ihr Bedürfnis nach Bedeutung befriedigen letztendlich auch Amokläufer. Mit ihren Taten gehen sie sogar in die Geschichte ein und Jahrestage sind mit ihrem Namen verbunden.

Schlüsselwörter sind: Stolz, Wichtigkeit, Leistung, Standard, Disziplin, Wettbewerb und alle Wörter, die mit Zurückweisung oder mit „nicht gut genug“ anfangen.

Die sechs Grundbedürfnisse nach Tonne Robbins

Die folgenden zwei Bedürfnisse sind wichtig, wenn Menschen sich als „ganz“, „ausgefüllt“ oder „erfüllt“, „in ihrer Mitte erlebend“ fühlen wollen.

5. Das Bedürfnis nach Wachstum

Wachstum ist nicht nur ein menschliches Phänomen. Es ist in der Entstehung des Universums genauso sichtbar wie in der menschlichen Evolution. Säuglinge entdecken ihre neue Umgebung, kleine Kinder lernen laufen und sprechen, Erwachsene erwerben neue wichtige Verhaltensweisen.

Ein Muskel, der nicht benutzt wird, wird kraftlos und verkümmert. Das Gehirn kann neuronale Verbindungen bis ins sehr hohe Alter formen. Voraussetzung hierfür ist das Lernen, und zwar immer neuer Dinge und Verhaltensweisen; den Mut zu haben, immer wieder seine eigene Komfortzone zu verlassen.

Alles, was nicht wächst, stirbt!

6. Das Bedürfnis nach einem Beitrag zur Evolution

Vielleicht ist sich der Mensch nicht unmittelbar bewusst, dass er Teil eines Ganzen ist. Jedoch entstehen Freude und ein innerer Friede nicht nur beim Nehmen, sondern auch beim Geben.

Dieses Phänomen ist gut zu beobachten, wenn ein Mensch einem anderen in einer Notsituation Hilfe anbietet oder wenn eine Gruppe von Menschen etwas Neues entwickelt, dass die Lebensqualität anderer erhöht.

Etwas zu geben macht Menschen glücklich und zufrieden.

Die Befriedigung dieser 6 Grundbedürfnisse entscheidet, ob wir uns glücklich oder unglücklich fühlen.

Es gibt einen Fragebogen und eine spezifischere Beschreibung hier.

Denken und Fühlen

Sporthypnose

Jeder weiß, dass es möglich ist, über sich und seine bisher für möglich gehaltenen Fähig- und Fertigkeiten hinauszuwachsen und für unmöglich Gehaltenes möglich zu machen. Jeder kennt Menschen (und sei es aus Funk und Fernsehen), die immer und immer wieder bewundernswerte Höchstleistungen vollbringen. Nicht umsonst ist ein immer wieder zu hörendes Zitat im Extremsport: „Mind over body!“ – Der Kopf besiegt den Körper! Körperliche Höchstleistungen sind keineswegs das Resultat von Glück und Zufall, sondern können systematisch und gezielt mit Sporthypnose trainiert werden.

Jeder Abenteuer- oder Extremsportler nutzt mentale Trainingsmethoden, um sich auf seine bevorstehenden Aufgaben vorzubereiten und auch während dieser Aufgaben ausgerüstet zu sein, um in den wichtigen Momenten, einen klaren Kopf zu bewahren oder mit seinen Gedanken und Vorstellungen seinen Körper dazu zu bringen, noch mehr zu geben und die eigenen Grenzen zu verschieben. Hypnose ist dabei eine gängige Möglichkeit, um mentales Training noch einmal intensiver und somit auch effektiver zu gestalten, in spezifische Situationen einzutauchen sowie emotionale Verknüpfungen zu schaffen.

Genau darum geht es in unserer Sporthypnose: Wir machen uns die Fähigkeiten unseres Gehirns zu Nutze, ausgewählte Situationen mit Hilfe unserer Vorstellungskraft für uns real werden zu lassen. So können wir diese Situationen, die unweigerlich während eines Wettkampfes oder Abenteuers auf uns zukommen werden, mit bestimmten Handlungen, positiven Emotionen sowie Automatismen verknüpfen, sodass wir auf diese Ereignisse vorbereitet sind und mit klarem Kopf sowie mit unseren gewünschten Aktionen handeln, um unsere Ziele zu erreichen und unsere Leistungsgrenzen immer weiter nach hinten zu verschieben.

Philipp Niemeyer

Falsche Ansichten über Hypnose

hypnose-drzottmann.com

Impressum

Dieses Impressum ist sehr lange und möge den Menschen helfen, die es benötigen.

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Abnehmen leicht gemacht

Vorher nachher... Abnehmen mit Hypnose

Dies ist kein gefälschtes Foto! Nach 4 Monaten war dies mit Hypnose, Umstellung der Nahrungsmittel und Sport möglich.

Verhaltensmuster und Glaubenssätze, die Sie vom Erreichen und dauerhaften Halten Ihres Idealgewichts abhalten, können mit biodynamischer Hypnose oftmals problemlos verändert werden!

Mit biodynamischer Hypnose wird das Unterbewusstsein direkt angesprochen und dauerhaft auf das neue figurbewusste und gesunde Essverhalten umgestellt.

Abhängig von Alter und Geschlecht spielen bei der Gewichtszunahme verschiedene Faktoren eine Rolle, die zu beachten sind.

Wann ist eine Gewichtsreduktion mit biodynamischer Hypnose für Sie genau das Richtige?

Einige Beispiele:

  • Wenn Sie Übergewicht haben, egal ob leichtes Übergewicht oder starkes Übergewicht (Adipositas).
  • Wenn Sie häufig starke Lust auf Süßes oder Fettiges verspüren.
  • Wenn Sie das Empfinden haben, „nicht aufhören zu können“ oder „nie genug zu bekommen“
  • Wenn Emotionen, wie Traurigkeit, Einsamkeit, Wut oder Angst Ihr Bedürfnis zu essen verstärken.
  • Wenn Sie „immer alles aufessen“ müssen – selbst, wenn Sie längst satt sind.
  • Wenn es Ihnen schwerfällt, angebotene Speisen abzulehnen – selbst, wenn Sie längst satt sind.
  • Wenn Sie hastig und stets unter Druck essen.
  • Wenn Sie das Gefühl haben, den Zustand des „Sattseins“ nie zu erreichen.
  • Wenn Sie zu so genannten „Fressanfällen“ neigen (auch Binge-Eating).
  • Wenn es Ihnen schwerfällt, sich zu körperlicher Betätigung zu motivieren.
  • Wenn Sie phasenweise das Gefühl haben, Ihr Essverhalten selbst bestimmen zu können, dann jedoch wieder in ungesunde und unbefriedigende Verhaltensmuster zurückfallen.
  • Wenn das Thema „Essen“ Ihr Denken und Fühlen bestimmt.

Wie kann biodynamische Hypnose helfen

Biodynamische Hypnose ist kein neues Diätprogramm! Sie werden nicht hungern.

Durch die biodynamische Hypnose werden Sie weniger essen und den Wunsch verspüren, sich mehr zu bewegen.

Wenn Sie keinen Druck mehr haben, „essen zu müssen“, werden Sie bemerken, dass Ihre Pfunde von ganz allein wegschmelzen. Sie werden sich energievoller, fitter und zufriedener fühlen.

Unsere biodynamische Hypnosetherapie zur Gewichtsreduzierung umfasst

  • Drei Stunden hocheffektive biodynamische Hypnose mit mentalem Training zur kognitiven Umstrukturierung
  • Kostenfreie telefonische Nachbetreuung im Anschluss an die Sitzung
  • Inklusive einer persönlichen CD
  • Eine Entspannungs-CD
  • meines Buches über emotionales Essen als PDF bzw. Ausdruck.
    • Regression-, analytische- Konversationshypnose, Hypnocoaching, Achtsamkeit, Arbeit mit Teilpersönlichkeiten, Heilung des inneren Kindes, MEFT, NLP, Energietherapie – werden je nach Problematik eingesetzt

Lesen Sie mehr dazu hier

 

Raucherentwöhnung

Wir möchten Sie auf dieser Seite über Raucherentwöhnung mit biodynamischer Hypnose informieren.

Sie möchten mit dem Rauchen aufhören?

Sie haben sich entschlossen, das Rauchen aufzugeben. Benötigen Sie Unterstützung, um dieses Ziel leicht zu erreichen?

Dann ist die Raucherentwöhnung mit biodynamischer Hypnose der richtige Weg für Sie!

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Laut einer wissenschaftlichen Studie schaffen es vier von fünf Rauchern, durch Hypnose zum Nichtraucher zu werden.

Sie können endlich Nichtraucher sein — ohne die Gefahr von Nebenwirkungen und ohne das Gefühl zu haben, auf etwas verzichten zu müssen.

Auch Ihr Gewicht werden Sie behalten! Voraussetzung ist, dass Sie das Rauchen wirklich aufgeben möchten.

Druck von außen reicht nicht. Wenn Sie die Nichtraucher-Hypnose z. B. nur starten, weil Ihr Lebenspartner oder Ihre Freunde das wollen, werden Sie kaum Erfolg haben. Die Nichtraucher-Hypnose funktioniert nur, wenn Sie es wirklich wollen.

Wenig erfolgversprechend ist auch, wenn Sie nur einfach einmal etwas probieren wollen, um anschließend mit gutem Gewissen sagen zu können, dass Ihnen sowieso nichts helfen kann.

Ihre Einstellung werden wir vor Sitzungsbeginn überprüfen. Unser Ziel ist Ihr Erfolg und deshalb akzeptieren wir nur Klienten, die sich wirklich verändern wollen.

In den meisten Fällen reicht eine einzige dreistündige Sitzung zur Raucherentwöhnung. Hunderte von unseren Ex-Rauchern können dies belegen.

So funktioniert die biodynamische Hypnose zur Raucherentwöhnung!

Durch die biodynamische Hypnose wird eine leichte Trance erreicht, die auf einer neuronalen Ebene nachhaltige Veränderung im Verhalten und Denken bewirkt. Unsere Suggestionen zielen darauf ab, dass Rauchen und Zigaretten gleichgültig werden -bedeutungslos.

Mentales Training bereitet Sie auf Ihr neues rauchfreies Leben vor.

Sie werden dadurch mit Rauchern zusammen sein können, ohne sich durch den Rauch gestört zu fühlen. Kaum vorzustellen, aber es wirkt dauerhaft.

Unsere Therapeuten haben alle geraucht und wissen deshalb, wovon sie sprechen.

Werde ich zunehmen, wenn ich nicht mehr rauche?

Ihr Organismus stellt sich um, nachdem Sie zum Nichtraucher geworden sind. Dies kann dazu führen, dass Sie 1 – 2 Kg zunehmen. Diese Pfunde werden nach 4 – 6 Wochen von alleine verschwinden.

Sie werden keinen Grund haben, als Nichtraucher Ihr Essverhalten zu verändern. Sie sind ein Gewinner und werden erleben, wie Sie dies auch fühlen. Sie gewinnen Gesundheit, Freiheit, Selbstbewusstsein und Frieden.

Sie werden nicht gegen Zigaretten kämpfen müssen. Zigaretten werden Ihnen einfach gleichgültig sein. Wie hört sich das an?

Welche Umstände sprechen gegen eine biodynamische Hypnosebehandlung

  • Ihre Partnerin oder Partner möchte, dass Sie aufhören. Dies ist für uns keine ausreichende Motivation. Sie selbst wollen mit dem Rauchen aufhören und haben dafür eigene, persönliche Gründe.
  • Sie sind im Moment in einer akuten Stresssituation. Zum Beispiel zwei Tage vor der Geburt Ihres ersten Kindes aufzuhören ist nicht sinnvoll. Warten Sie dann lieber zwei Wochen. Es ist auch nicht förderlich, wenn Sie sich mitten in einer schmerzlichen Trennung/Scheidung befinden. „Normaler“ Stress – was auch immer das für Sie persönlich bedeutet – stört nicht.
  • Sie sind in einer Lebenskrise. Warten Sie bitte mit dem Aufhören. Jede Krise geht vorbei. Und übrigens wir helfen Ihnen auch gerne dabei.
  • Sie haben aufgrund langjährigen Nikotionkonsums einen nicht mehr behandelbaren Krebs. In diesem Falle ist es für Verhaltensänderungen, die zu einer Lebenszeitverlängerung führen können, leider zu spät.

Unsere Leistungen

Unsere Biodynamische Hypnose zur Raucherentwöhnung umfasst „Raucherentwöhnung“ weiterlesen

Wie konnte mir dies nur passieren? Es ist mir peinlich und ich schäme mich.

Diesen Satz höre ich so oft in meiner Beratungspraxis. Aber was ist eigentlich Scham? Wie so oft hilft ein Blick zu Wikipedia. Dort fand ich folgende Erklärung:

„Scham ist ein Gefühl der Verlegenheit oder der Bloßstellung, das durch Verletzung der Intimsphäre auftreten kann oder auf dem Bewusstsein beruhen kann, durch unehrenhafte, unanständige oder erfolglose Handlungen sozialen Erwartungen oder Normen nicht entsprochen zu haben. Stolz wird als entgegen gesetzter Pol zur Scham gesehen.Das Schamgefühl ist häufig von vegetativen Erscheinungen wie Erröten oder Herzklopfen (Palpitation) begleitet; manchmal auch von typischen körpersprachlichen Gesten wie dem Senken des Blickes. Die Intensität der Empfindung reicht von flüchtiger Anwandlung bis zu tiefster Beklommenheit. Scham tritt zum Beispiel bei empfundener Entblößung oder einem Ehr- oder Achtungsverlust im sozialen Umfeld auf.“ (Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Schamgefühl)

Die Sozialpsychologin Dr. Brené Brown von der Universität in Houston beschäftigt sich vor allem mit Scham und Verletzbarkeit.

Sie hebt drei wichtige Dinge über das Schamgefühl hervor:

  1. Das Gefühl der Scham hat jeder (!) Mensch. Es ist universal und eines der urtümlichen Gefühle, die Menschen erleben. Nur Menschen, die nicht empathisch sein können (Narzissten/Psychopaten,) haben dieses Gefühl nicht.
  2. Keiner redet über dieses Gefühl, weil es unangenehm ist.
  3. Je weniger wir über die Scham sprechen, desto mehr kontrolliert sie unser Leben.

Was fühlen Sie bei der bloßen Vorstellung, dass

  • Ihr mittlerer Blusenknopf ausgerechnet in der Kantine abplatzt?
  • Ihr Hosenreißverschluss nicht geschlossen ist?
  • Ihr Chef die Mängel Ihrer Arbeit vor der gesamten Abteilung kritisiert?
  • Sie Ihren Fahrschein vergessen haben und Sie von einem Kontrolleur „erwischt“ werden?
  • Sie feststellen, dass Sie Zellulitis haben?
  • Sie Potenzprobleme haben?
  • Sie gefragt werden, ob Sie schwanger sind (dabei haben Sie nur ein wenig zugenommen)?
  • Sie eine Frau fragen, ob sie schwanger sei und diese verneint?
  • Sie gefragt werden, wann Sie wieder arbeiten gehen (Sie sind arbeitslos und haben schon 50 Bewerbungen geschrieben)?
  • Sie übergewichtig sind, ein Eis auf der Straße essen und die Blicke und Gedanken anderer deuten: „Die hat aber dieses Eis nicht nötig. Kein Wunder , dass sie so dick ist!“
  • Sie ein Buch veröffentlichen und jeder Ihnen sagt, dass das Papier zu schade ist, auf dem es gedruckt wurde?
  • Ihr Kind nicht gerne lernt oder ein „Schulversager“ oder drogenabhängig ist?

Das Ergebnis in allen Fällen: Scham. Jeder kennt sie und erlebt sie. Berufliches Versagen, Übergewicht, Kinderlosigkeit, Partnerlosigkeit, Schulden, Armut, Arbeitslosigkeit sowie das angebliche Versagen der eigenen Kinder können Auslöser tiefer und anhaltender Scham sein.

Die Scham fühlt sich nicht gut an, schmerzhaft bisweilen und wir machen alles, um sie ja nicht zu spüren. Es ist die Angst, nicht gut genug zu sein!

Sie sagt Ihnen: Pass auf: Verliebe dich nicht wieder, vertraue keinem Mann mehr, bewerbe dich nicht um einen besseren Job, lerne nichts neues mehr und wage nicht so viel. Du bist einfach zu dumm, zu alt, zu jung, zu häßlich… mit anderen Worten: du bist nicht gut genug. Wir sprechen nicht über diese Gedanken und Gefühle und machen sie damit immer größer.

Soziopathen können sich nicht schämen

Soziopathen manipulieren ihre  Partner mit Scham, um diese zu demütigen und klein zu halten. Die Scham gibt ihnen Macht, denn Soziopathen und Narzisten sind die einzigen Menschen, die dieses Gefühl nicht kennen. Sie wissen aber genau, wie ihre Partner(innen) darauf reagieren und was diese bereit sind zu tun, um  „gut genug zu sein“. „Wie konnte mir dies nur passieren? Es ist mir peinlich und ich schäme mich.“ weiterlesen

Angst

Angst gehört zum Leben. Angst hat eine Schutzfunktion. Angst hilft uns, Gefahren zu erkennen und darauf angemessen zu reagieren. Sie mahnt uns zu Vorsicht und erhöhter Aufmerksamkeit. Begründete Angst verschafft uns die nötigen Energien, um entschlossen zu handeln, Schutzmaßnahmen zu ergreifen oder Herausforderungen anzunehmen und unsere Kräfte zu mobilisieren.

Unser Körper reagiert auf Bedrohungen mit Flucht oder Angriff. Die die Angst begleitenden Körperreaktionen helfen dabei: Die Muskeln spannen sich an, das Herz schlägt rascher, Stresshormone werden ausgeschüttet. Körper und Geist sind hochkonzentriert und leistungsbereit. Nach überstandener Gefahr klingt die Stressphase wieder ab und Entspannung stellt sich ein.

Heute sehen wir uns oft Situationen gegenüber, die Ängste auslösen: Sorgen um Menschen, die uns lieb sind, um Geld- oder Arbeitsplatzverluste, Krankheiten, spiegelglatte Straßen im Winter, Prüfungen, Gespräche mit Vorgesetzten, Flugreisen, Zahnarzttermine. Manche Situationen werden als Bedrohung erlebt, obwohl von ihnen objektiv keine unmittelbare Gefahr ausgeht, wie z. B. der Zahnarztbesuch. „Angst“ weiterlesen

Falsche Ansichten über Hypnose

Durch die Bühnenhypnose werden oftmals falsche Vorstellungen von Hypnose verbreitet. Da diese unnötige Ängste hervorrufen und Menschen daran hindern, sich dieses machtvollen Instruments zu bedienen, werden diese hier erörtert.

Manche glauben, dass die Fähigkeit, durch Suggestionen beeinflusst zu werden ein Beweis für Willensschwäche und Leichtgläubigkeit ist.

Dies ist jedoch nicht der Fall. Die Bereitschaft, Suggestionen aufzunehmen und zu realisieren ist völlig normal und findet sich bei Personen mit einem gut entwickelten Willen. Das Fehlen oder die extrem schwach entwickelte suggestive Beeinflussbarkeit weist eher auf das Vorhandensein psychischer Störungen hin.

IMG_0025 (1)Falsch ist auch die Ansicht, dass die Trance aus Bewusstlosigkeit besteht.

Der Hypnotisierte ist sich normalerweise seiner Erlebnisse bewusst und Gedächtnisverlust in einem größeren Umfang tritt nur ein, wenn er suggeriert wurde bzw. eine extrem tiefe Trance oder Somnambulismus vorlag.

Große Angst ruft die Vorstellung hervor, den Befehlen des Hypnotiseurs ausgeliefert zu sein und so zu einem willenlosen Roboter degradiert zu werden.

Diese Befürchtung ist unbegründet. Es werden nur diejenigen Suggestionen befolgt, die mit den moralischen Werten des Hypnotisierten übereinstimmen.

Eine Suggestion, die zu Ihnen im Widerspruch steht, wird immer abgelehnt und nicht ausgeführt.

Weit verbreitet ist auch die Angst, dass in der Hypnose Geheimnisse ausgeplaudert werden, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind.

Solche Furcht ist jedoch völlig unbegründet. Wenn jemand Sie in Hypnose versetzt, werden Sie normalerweise nur das preisgeben, wozu Sie bereit sind. Ein spontaner Drang, über irgendwelche Geheimnisse zu sprechen, besteht nicht. Es ist eher das Gegenteil der Fall. Die Passivität, die für die Trance charakteristisch ist, die Abneigung zu sprechen und sich zu bewegen hindert den Hypnotisierten daran, über Dinge zu reden, die er lieber für sich behalten möchte.

Die Angst vor einer Fremdhypnose wird auch von der Abneigung genährt, sich jemand anderem auszuliefern, der etwas mit einem »macht«.

Diese Befürchtung ist grundlos, weil der Hypnotiseur keine schrankenlose Macht besitzt und sein Einfluss nur so weit reicht, wie es der Hypnotisierte zulässt.

Manche Menschen glauben, dass die Gefahr besteht, in der Trance zu verbleiben und nicht mehr aufzuwachen.

Sie brauchen keine Angst zu haben, dass ein solcher Fall jemals eintritt. Sie kehren immer in den Zustand des Wachbewusstseins zurück. Manchmal, besonders dann, wenn die Trance sehr tief war, dauert es unter Umständen längere Zeit, bevor Sie endgültig wieder in das normale Wachbewusstsein wechseln. Es gibt aber auch Fälle, wo sie in einen Schlaf übergeht. In jedem Fall wacht die hypnotisierte Person schließlich auf. Um den Prozess der Rückkehr in das Wachbewusstsein reibungslos zu gestalten, ist es erforderlich, die Trance auf eine angemessene Art zurückzunehmen.

Wie wirkt Hypnose?

 

Zehn Tipps für ängstliche Menschen

Angst gehört zum Leben dazu. Sie hat eine Schutzfunktion. Furcht hilft uns, Gefahren zu erkennen und darauf zu reagieren. Sie mahnt uns zu Vorsicht und erhöhter Aufmerksamkeit. Begründete Furcht verschafft uns die nötigen Energien, um entschlossen zu handeln, Schutzmaßnahmen zu ergreifen oder Herausforderungen anzunehmen und unsere Kräfte zu mobilisieren.

Unser Körper reagiert auf Bedrohungen mit Flucht oder Angriff:  Die Muskeln spannen sich an, das Herz schlägt rascher, Stresshormone werden ausgeschüttet. Körper und Geist sind hochkonzentriert und leistungsbereit. Nach überstandener Gefahr klingt die Stressphase wieder ab, Entspannung stellt sich ein.

Heute sehen wir uns oft Situationen gegenüber, die Ängste auslösen können: Sorgen um Menschen, die uns lieb sind, um Geld- oder Arbeitsplatzverluste, Krankheiten, spiegelglatte Straßen im Winter, Prüfungen, Gespräche mit Vorgesetzten, Flugreisen, Zahnarzttermine. Manche Situationen werden als Bedrohung erlebt, obwohl von ihnen objektiv keine unmittelbare Gefahr ausgeht, wie der Zahnarztbesuch.

Weihnchten 2009 002Lebenskrisen und schwere Krankheiten lösen oft auch Ängste aus, die kurzfristig überhand nehmen können und den Betroffenen lähmen. In solchen Situationen Hilfe anzunehmen ist keine Schande. Mit ein wenig Unterstützung finden nach überstandener Krise diese Menschen wieder in ihre ausgeglichene Gefühlslage zurück.

Wie jede andere Emotion auch kann Angst sich so entwickeln, dass sie zum Problem wird. „Zehn Tipps für ängstliche Menschen“ weiterlesen

Emotionales Essen

Sind Sie ein emotionaler Esser?

Drei von vier Menschen sind sogenannte emotionale Esser. Das heißt: Negative Gefühle machen sie dick. Doch es gibt Auswege aus der Stressfalle Essen. Hypnose hilft bei Verhaltensänderungen und beim Abnehmen.

Dick oder dünn, leistungsfähig oder nicht? Die Wissenschaft weiß heute, dass dies zu 80 Prozent von Stress in unserem Leben entschieden wird. Selbst banale Stresssituationen wirken sich massiv auf unseren Stoffwechsel aus, sagen anerkannte Wissenschaftler. Stress treibt uns zu Höchstleistungen und holt das Beste aus uns heraus. Allerdings hat Stress noch eine andere Auswirkung auf unseren Körper. Er verändert unseren Stoffwechsel massiv.

Dabei ist Stress per Definition nichts anderes als jede tatsächliche oder eingebildete Bedrohung. Probleme in der Beziehung oder die Sorge, zu einer Verabredung zu spät zu kommen, empfinden wir als ebenso bedrohlich wie die Befürchtung, man sei nicht hübsch genug, um dem Gegenüber zu gefallen. Anders formuliert: Wir sind mehr oder weniger ständig gestresst.

Emotionales Essen – und trotzdem schlank?

Üblicherweise versucht der überwiegende Teil dieser Gruppe mit einer Diät abzunehmen. Genau die muss aber scheitern.

Denn eine Diät ist für den Körper nichts anderes als Stress, auf den das Gehirn automatisch mit dem Wunsch nach Zucker reagiert.

Wenn aber Diäten genau das Gegenteil dessen bewirken, was man eigentlich wünscht, wie kann emotionales Essen trotzdem wieder schlank machen? Beim Kampf gegen die Stresskilos gilt es jedoch zunächst herauszufinden, zu welcher Sorte von emotionalen Essern man gehört.

Der Belohnungs-Esser

Schlechte Gewohnheiten wie am Arbeitsplatz oder vor dem Fernseher zu essen sind erste Anzeichen für Stress-Esser.

Belohnungs-Esser sind äußerst gewissenhafte Menschen. Sie weichen unangenehmen Aufgaben oder Problemen niemals aus, sondern gehen sie gezielt an und halten durch bis zum Schluss. In dieser Zeit sind sie durchaus stressresistent. Sobald die Arbeit jedoch erledigt ist, folgen sie dem Motto: „Wenn sonst schon keiner mitbekommt, was ich geleistet habe, gönne ich mir wenigstens selbst etwas Gutes.“ Das Tückische an dieser Form des emotionalen Essens: Um die Mahlzeit als Belohnung zu empfinden, muss sie besonders zuckerreich sein, damit die Ausschüttung körpereigener Glückshormone in maximale Höhen katapultiert wird. Doch das kann schnell zum Bumerang werden.

In gleichem Maße, wie der Belohnungs-Esser sich für seine Leistungen belohnen möchte, ärgert er sich in der Regel kurz darauf über einen unkontrollierten Essens-Ausbruch. Die Folge: Der Stress nimmt weiter zu, der Belohnungs-Esser gerät in einen Spirale aus Stress und Belohnung.

Der Sorgen-Esser

Gefühle des Ärgers, Frustration und/oder Sorgen und Ängste haben den größten Einfluss auf unser Essverhalten. Das gilt insbesondere, wenn diese Gefühle über Monate oder gar Jahre unser Denken beeinflussen. Im Extremfall führen sie zu immer heftigeren Ess-Attacken in immer kürzeren Abständen. Denn Ängste gehören zu den stärksten Stress-Auslösern, die wir kennen, und bauen unseren Hormonhaushalt radikal um. Wichtige Botenstoffe, die unseren Appetit im Gleichgewicht halten, werden dann nicht mehr ausreichend hergestellt, wir sitzen sozusagen in der „Angstfalle“ und versuchen, uns durch Essen daraus zu befreien.

Der Harmonie-Esser

Harmonie-Esser lieben zwar Gesellschaft, bei Essenseinladungen aber geraten sie durch ihre Mitmenschen „gefühlt“ massiv unter Druck. „Harmonie-Esser wollen es ständig allen recht machen“, sagt die US-Psychologin Julie Exline. „Das gilt insbesondere beim Essen.“ Motto: Nur wenn ich schnell und reichlich esse, bin ich akzeptiert und gern gesehen. Kein Nachschlag wird ausgelassen. Keine Einladung zu Kaffee und Kuchen abgelehnt. Denn eine Ablehnung bedeutet für sie ebenso massiven Stress wie weniger zu essen als andere.

Der einsame Esser

Wissenschaftler haben tatsächlich einen direkten Zusammenhang zwischen Einsamkeit und unkontrolliertem Essverhalten nachgewiesen. Isoliert lebende Menschen nehmen durchschnittlich mehr Fett zu sich und haben unregelmäßigere Essenszeiten. Einsamkeit ist ein massiver Stress-Faktor. „Und dieser Zustand besteht oft dauerhaft über einen langen Zeitraum. Zugleich durchbricht eine Mahlzeit die Eintönigkeit. So wird Essen zu einem Ersatz für soziale Kontakte.

Emotionelles Essen mit dem biodynamischer Hypnose stoppen

Mit einem Hypnocoaching können Sie lernen Ihre Emotionen nicht mehr mit Essen zu befriedigen, denn das Hypnocoaching verbindet Hypnose- mit Coaching Techniken.

Sie sollten sich hierfür Zeit nehmen, denn Veränderungen benötigen Zeit und Ausdauer. Mit 10 bis 15 Therapie Stunden mit biodynamischer Hypnose innerhalb eines ½ Jahres sollten Sie rechnen. Dafür nehmen Sie nachhaltig ab. Sie werden keinen Jo Jo Effekt erleben und für immer schlank bleiben.

Emotionales Essen

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