Raucherentwöhnung

Wir möchten Sie auf dieser Seite über Raucherentwöhnung mit biodynamischer Hypnose informieren.

Sie möchten mit dem Rauchen aufhören?

Sie haben sich entschlossen, das Rauchen aufzugeben. Benötigen Sie Unterstützung, um dieses Ziel leicht zu erreichen?

Dann ist die Raucherentwöhnung mit biodynamischer Hypnose der richtige Weg für Sie!

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Laut einer wissenschaftlichen Studie schaffen es vier von fünf Rauchern, durch Hypnose zum Nichtraucher zu werden.

Sie können endlich Nichtraucher sein — ohne die Gefahr von Nebenwirkungen und ohne das Gefühl zu haben, auf etwas verzichten zu müssen.

Auch Ihr Gewicht werden Sie behalten! Voraussetzung ist, dass Sie das Rauchen wirklich aufgeben möchten.

Druck von außen reicht nicht. Wenn Sie die Nichtraucher-Hypnose z. B. nur starten, weil Ihr Lebenspartner oder Ihre Freunde das wollen, werden Sie kaum Erfolg haben. Die Nichtraucher-Hypnose funktioniert nur, wenn Sie es wirklich wollen.

Wenig erfolgversprechend ist auch, wenn Sie nur einfach einmal etwas probieren wollen, um anschließend mit gutem Gewissen sagen zu können, dass Ihnen sowieso nichts helfen kann.

Ihre Einstellung werden wir vor Sitzungsbeginn überprüfen. Unser Ziel ist Ihr Erfolg und deshalb akzeptieren wir nur Klienten, die sich wirklich verändern wollen.

In den meisten Fällen reicht eine einzige dreistündige Sitzung zur Raucherentwöhnung. Hunderte von unseren Ex-Rauchern können dies belegen.

So funktioniert die biodynamische Hypnose zur Raucherentwöhnung!

Durch die biodynamische Hypnose wird eine leichte Trance erreicht, die auf einer neuronalen Ebene nachhaltige Veränderung im Verhalten und Denken bewirkt. Unsere Suggestionen zielen darauf ab, dass Rauchen und Zigaretten gleichgültig werden -bedeutungslos.

Mentales Training bereitet Sie auf Ihr neues rauchfreies Leben vor.

Sie werden dadurch mit Rauchern zusammen sein können, ohne sich durch den Rauch gestört zu fühlen. Kaum vorzustellen, aber es wirkt dauerhaft.

Unsere Therapeuten haben alle geraucht und wissen deshalb, wovon sie sprechen.

Werde ich zunehmen, wenn ich nicht mehr rauche?

Ihr Organismus stellt sich um, nachdem Sie zum Nichtraucher geworden sind. Dies kann dazu führen, dass Sie 1 – 2 Kg zunehmen. Diese Pfunde werden nach 4 – 6 Wochen von alleine verschwinden.

Sie werden keinen Grund haben, als Nichtraucher Ihr Essverhalten zu verändern. Sie sind ein Gewinner und werden erleben, wie Sie dies auch fühlen. Sie gewinnen Gesundheit, Freiheit, Selbstbewusstsein und Frieden.

Sie werden nicht gegen Zigaretten kämpfen müssen. Zigaretten werden Ihnen einfach gleichgültig sein. Wie hört sich das an?

Welche Umstände sprechen gegen eine biodynamische Hypnosebehandlung

  • Ihre Partnerin oder Partner möchte, dass Sie aufhören. Dies ist für uns keine ausreichende Motivation. Sie selbst wollen mit dem Rauchen aufhören und haben dafür eigene, persönliche Gründe.
  • Sie sind im Moment in einer akuten Stresssituation. Zum Beispiel zwei Tage vor der Geburt Ihres ersten Kindes aufzuhören ist nicht sinnvoll. Warten Sie dann lieber zwei Wochen. Es ist auch nicht förderlich, wenn Sie sich mitten in einer schmerzlichen Trennung/Scheidung befinden. „Normaler“ Stress – was auch immer das für Sie persönlich bedeutet – stört nicht.
  • Sie sind in einer Lebenskrise. Warten Sie bitte mit dem Aufhören. Jede Krise geht vorbei. Und übrigens wir helfen Ihnen auch gerne dabei.
  • Sie haben aufgrund langjährigen Nikotionkonsums einen nicht mehr behandelbaren Krebs. In diesem Falle ist es für Verhaltensänderungen, die zu einer Lebenszeitverlängerung führen können, leider zu spät.

Unsere Leistungen

Unsere Biodynamische Hypnose zur Raucherentwöhnung umfasst „Raucherentwöhnung“ weiterlesen

Wie konnte mir dies nur passieren? Es ist mir peinlich und ich schäme mich.

Diesen Satz höre ich so oft in meiner Beratungspraxis. Aber was ist eigentlich Scham? Wie so oft hilft ein Blick zu Wikipedia. Dort fand ich folgende Erklärung:

„Scham ist ein Gefühl der Verlegenheit oder der Bloßstellung, das durch Verletzung der Intimsphäre auftreten kann oder auf dem Bewusstsein beruhen kann, durch unehrenhafte, unanständige oder erfolglose Handlungen sozialen Erwartungen oder Normen nicht entsprochen zu haben. Stolz wird als entgegen gesetzter Pol zur Scham gesehen.Das Schamgefühl ist häufig von vegetativen Erscheinungen wie Erröten oder Herzklopfen (Palpitation) begleitet; manchmal auch von typischen körpersprachlichen Gesten wie dem Senken des Blickes. Die Intensität der Empfindung reicht von flüchtiger Anwandlung bis zu tiefster Beklommenheit. Scham tritt zum Beispiel bei empfundener Entblößung oder einem Ehr- oder Achtungsverlust im sozialen Umfeld auf.“ (Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Schamgefühl)

Die Sozialpsychologin Dr. Brené Brown von der Universität in Houston beschäftigt sich vor allem mit Scham und Verletzbarkeit.

Sie hebt drei wichtige Dinge über das Schamgefühl hervor:

  1. Das Gefühl der Scham hat jeder (!) Mensch. Es ist universal und eines der urtümlichen Gefühle, die Menschen erleben. Nur Menschen, die nicht empathisch sein können (Narzissten/Psychopaten,) haben dieses Gefühl nicht.
  2. Keiner redet über dieses Gefühl, weil es unangenehm ist.
  3. Je weniger wir über die Scham sprechen, desto mehr kontrolliert sie unser Leben.

Was fühlen Sie bei der bloßen Vorstellung, dass

  • Ihr mittlerer Blusenknopf ausgerechnet in der Kantine abplatzt?
  • Ihr Hosenreißverschluss nicht geschlossen ist?
  • Ihr Chef die Mängel Ihrer Arbeit vor der gesamten Abteilung kritisiert?
  • Sie Ihren Fahrschein vergessen haben und Sie von einem Kontrolleur „erwischt“ werden?
  • Sie feststellen, dass Sie Zellulitis haben?
  • Sie Potenzprobleme haben?
  • Sie gefragt werden, ob Sie schwanger sind (dabei haben Sie nur ein wenig zugenommen)?
  • Sie eine Frau fragen, ob sie schwanger sei und diese verneint?
  • Sie gefragt werden, wann Sie wieder arbeiten gehen (Sie sind arbeitslos und haben schon 50 Bewerbungen geschrieben)?
  • Sie übergewichtig sind, ein Eis auf der Straße essen und die Blicke und Gedanken anderer deuten: „Die hat aber dieses Eis nicht nötig. Kein Wunder , dass sie so dick ist!“
  • Sie ein Buch veröffentlichen und jeder Ihnen sagt, dass das Papier zu schade ist, auf dem es gedruckt wurde?
  • Ihr Kind nicht gerne lernt oder ein „Schulversager“ oder drogenabhängig ist?

Das Ergebnis in allen Fällen: Scham. Jeder kennt sie und erlebt sie. Berufliches Versagen, Übergewicht, Kinderlosigkeit, Partnerlosigkeit, Schulden, Armut, Arbeitslosigkeit sowie das angebliche Versagen der eigenen Kinder können Auslöser tiefer und anhaltender Scham sein.

Die Scham fühlt sich nicht gut an, schmerzhaft bisweilen und wir machen alles, um sie ja nicht zu spüren. Es ist die Angst, nicht gut genug zu sein!

Sie sagt Ihnen: Pass auf: Verliebe dich nicht wieder, vertraue keinem Mann mehr, bewerbe dich nicht um einen besseren Job, lerne nichts neues mehr und wage nicht so viel. Du bist einfach zu dumm, zu alt, zu jung, zu häßlich… mit anderen Worten: du bist nicht gut genug. Wir sprechen nicht über diese Gedanken und Gefühle und machen sie damit immer größer.

Soziopathen können sich nicht schämen

Soziopathen manipulieren ihre  Partner mit Scham, um diese zu demütigen und klein zu halten. Die Scham gibt ihnen Macht, denn Soziopathen und Narzisten sind die einzigen Menschen, die dieses Gefühl nicht kennen. Sie wissen aber genau, wie ihre Partner(innen) darauf reagieren und was diese bereit sind zu tun, um  „gut genug zu sein“. „Wie konnte mir dies nur passieren? Es ist mir peinlich und ich schäme mich.“ weiterlesen

Angst

Angst gehört zum Leben. Angst hat eine Schutzfunktion. Angst hilft uns, Gefahren zu erkennen und darauf angemessen zu reagieren. Sie mahnt uns zu Vorsicht und erhöhter Aufmerksamkeit. Begründete Angst verschafft uns die nötigen Energien, um entschlossen zu handeln, Schutzmaßnahmen zu ergreifen oder Herausforderungen anzunehmen und unsere Kräfte zu mobilisieren.

Unser Körper reagiert auf Bedrohungen mit Flucht oder Angriff. Die die Angst begleitenden Körperreaktionen helfen dabei: Die Muskeln spannen sich an, das Herz schlägt rascher, Stresshormone werden ausgeschüttet. Körper und Geist sind hochkonzentriert und leistungsbereit. Nach überstandener Gefahr klingt die Stressphase wieder ab und Entspannung stellt sich ein.

Heute sehen wir uns oft Situationen gegenüber, die Ängste auslösen: Sorgen um Menschen, die uns lieb sind, um Geld- oder Arbeitsplatzverluste, Krankheiten, spiegelglatte Straßen im Winter, Prüfungen, Gespräche mit Vorgesetzten, Flugreisen, Zahnarzttermine. Manche Situationen werden als Bedrohung erlebt, obwohl von ihnen objektiv keine unmittelbare Gefahr ausgeht, wie z. B. der Zahnarztbesuch. „Angst“ weiterlesen

Falsche Ansichten über Hypnose

Durch die Bühnenhypnose werden oftmals falsche Vorstellungen von Hypnose verbreitet. Da diese unnötige Ängste hervorrufen und Menschen daran hindern, sich dieses machtvollen Instruments zu bedienen, werden diese hier erörtert.

Manche glauben, dass die Fähigkeit, durch Suggestionen beeinflusst zu werden ein Beweis für Willensschwäche und Leichtgläubigkeit ist.

Dies ist jedoch nicht der Fall. Die Bereitschaft, Suggestionen aufzunehmen und zu realisieren ist völlig normal und findet sich bei Personen mit einem gut entwickelten Willen. Das Fehlen oder die extrem schwach entwickelte suggestive Beeinflussbarkeit weist eher auf das Vorhandensein psychischer Störungen hin.

IMG_0025 (1)Falsch ist auch die Ansicht, dass die Trance aus Bewusstlosigkeit besteht.

Der Hypnotisierte ist sich normalerweise seiner Erlebnisse bewusst und Gedächtnisverlust in einem größeren Umfang tritt nur ein, wenn er suggeriert wurde bzw. eine extrem tiefe Trance oder Somnambulismus vorlag.

Große Angst ruft die Vorstellung hervor, den Befehlen des Hypnotiseurs ausgeliefert zu sein und so zu einem willenlosen Roboter degradiert zu werden.

Diese Befürchtung ist unbegründet. Es werden nur diejenigen Suggestionen befolgt, die mit den moralischen Werten des Hypnotisierten übereinstimmen.

Eine Suggestion, die zu Ihnen im Widerspruch steht, wird immer abgelehnt und nicht ausgeführt.

Weit verbreitet ist auch die Angst, dass in der Hypnose Geheimnisse ausgeplaudert werden, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind.

Solche Furcht ist jedoch völlig unbegründet. Wenn jemand Sie in Hypnose versetzt, werden Sie normalerweise nur das preisgeben, wozu Sie bereit sind. Ein spontaner Drang, über irgendwelche Geheimnisse zu sprechen, besteht nicht. Es ist eher das Gegenteil der Fall. Die Passivität, die für die Trance charakteristisch ist, die Abneigung zu sprechen und sich zu bewegen hindert den Hypnotisierten daran, über Dinge zu reden, die er lieber für sich behalten möchte.

Die Angst vor einer Fremdhypnose wird auch von der Abneigung genährt, sich jemand anderem auszuliefern, der etwas mit einem »macht«.

Diese Befürchtung ist grundlos, weil der Hypnotiseur keine schrankenlose Macht besitzt und sein Einfluss nur so weit reicht, wie es der Hypnotisierte zulässt.

Manche Menschen glauben, dass die Gefahr besteht, in der Trance zu verbleiben und nicht mehr aufzuwachen.

Sie brauchen keine Angst zu haben, dass ein solcher Fall jemals eintritt. Sie kehren immer in den Zustand des Wachbewusstseins zurück. Manchmal, besonders dann, wenn die Trance sehr tief war, dauert es unter Umständen längere Zeit, bevor Sie endgültig wieder in das normale Wachbewusstsein wechseln. Es gibt aber auch Fälle, wo sie in einen Schlaf übergeht. In jedem Fall wacht die hypnotisierte Person schließlich auf. Um den Prozess der Rückkehr in das Wachbewusstsein reibungslos zu gestalten, ist es erforderlich, die Trance auf eine angemessene Art zurückzunehmen.

Wie wirkt Hypnose?

 

Zehn Tipps für ängstliche Menschen

Angst gehört zum Leben dazu. Sie hat eine Schutzfunktion. Furcht hilft uns, Gefahren zu erkennen und darauf zu reagieren. Sie mahnt uns zu Vorsicht und erhöhter Aufmerksamkeit. Begründete Furcht verschafft uns die nötigen Energien, um entschlossen zu handeln, Schutzmaßnahmen zu ergreifen oder Herausforderungen anzunehmen und unsere Kräfte zu mobilisieren.

Unser Körper reagiert auf Bedrohungen mit Flucht oder Angriff:  Die Muskeln spannen sich an, das Herz schlägt rascher, Stresshormone werden ausgeschüttet. Körper und Geist sind hochkonzentriert und leistungsbereit. Nach überstandener Gefahr klingt die Stressphase wieder ab, Entspannung stellt sich ein.

Heute sehen wir uns oft Situationen gegenüber, die Ängste auslösen können: Sorgen um Menschen, die uns lieb sind, um Geld- oder Arbeitsplatzverluste, Krankheiten, spiegelglatte Straßen im Winter, Prüfungen, Gespräche mit Vorgesetzten, Flugreisen, Zahnarzttermine. Manche Situationen werden als Bedrohung erlebt, obwohl von ihnen objektiv keine unmittelbare Gefahr ausgeht, wie der Zahnarztbesuch.

Weihnchten 2009 002Lebenskrisen und schwere Krankheiten lösen oft auch Ängste aus, die kurzfristig überhand nehmen können und den Betroffenen lähmen. In solchen Situationen Hilfe anzunehmen ist keine Schande. Mit ein wenig Unterstützung finden nach überstandener Krise diese Menschen wieder in ihre ausgeglichene Gefühlslage zurück.

Wie jede andere Emotion auch kann Angst sich so entwickeln, dass sie zum Problem wird. „Zehn Tipps für ängstliche Menschen“ weiterlesen

Mit Hypnose abnehmen

Sind Sie ein emotionaler Esser?

Drei von vier Menschen sind sogenannte emotionale Esser. Das heißt: Negative Gefühle machen sie dick. Doch es gibt Auswege aus der Stressfalle Essen. Hypnose hilft bei Verhaltensänderungen und beim Abnehmen.

Dick oder dünn, leistungsfähig oder nicht? Die Wissenschaft weiß heute, dass dies zu 80 Prozent von Stress in unserem Leben entschieden wird. Selbst banale Stresssituationen wirken sich massiv auf unseren Stoffwechsel aus, sagen anerkannte Wissenschaftler. Stress treibt uns zu Höchstleistungen und holt das Beste aus uns heraus. Allerdings hat Stress noch eine andere Auswirkung auf unseren Körper. Er verändert unseren Stoffwechsel massiv.

Dabei ist Stress per Definition nichts anderes als jede tatsächliche oder eingebildete Bedrohung. Probleme in der Beziehung oder die Sorge, zu einer Verabredung zu spät zu kommen, empfinden wir als ebenso bedrohlich wie die Befürchtung, man sei nicht hübsch genug, um dem Gegenüber zu gefallen. Anders formuliert: Wir sind mehr oder weniger ständig gestresst.

Emotionales Essen – und trotzdem schlank?

Üblicherweise versucht der überwiegende Teil dieser Gruppe mit einer Diät abzunehmen. Genau die muss aber scheitern.

Denn eine Diät ist für den Körper nichts anderes als Stress, auf den das Gehirn automatisch mit dem Wunsch nach Zucker reagiert.

Wenn aber Diäten genau das Gegenteil dessen bewirken, was man eigentlich wünscht, wie kann emotionales Essen trotzdem wieder schlank machen? Beim Kampf gegen die Stresskilos gilt es jedoch zunächst herauszufinden, zu welcher Sorte von emotionalen Essern man gehört.

Der Belohnungs-Esser

Schlechte Gewohnheiten wie am Arbeitsplatz oder vor dem Fernseher zu essen sind erste Anzeichen für Stress-Esser.

Belohnungs-Esser sind äußerst gewissenhafte Menschen. Sie weichen unangenehmen Aufgaben oder Problemen niemals aus, sondern gehen sie gezielt an und halten durch bis zum Schluss. In dieser Zeit sind sie durchaus stressresistent. Sobald die Arbeit jedoch erledigt ist, folgen sie dem Motto: „Wenn sonst schon keiner mitbekommt, was ich geleistet habe, gönne ich mir wenigstens selbst etwas Gutes.“ Das Tückische an dieser Form des emotionalen Essens: Um die Mahlzeit als Belohnung zu empfinden, muss sie besonders zuckerreich sein, damit die Ausschüttung körpereigener Glückshormone in maximale Höhen katapultiert wird. Doch das kann schnell zum Bumerang werden.

In gleichem Maße, wie der Belohnungs-Esser sich für seine Leistungen belohnen möchte, ärgert er sich in der Regel kurz darauf über einen unkontrollierten Essens-Ausbruch. Die Folge: Der Stress nimmt weiter zu, der Belohnungs-Esser gerät in einen Spirale aus Stress und Belohnung.

Der Sorgen-Esser

Gefühle des Ärgers, Frustration und/oder Sorgen und Ängste haben den größten Einfluss auf unser Essverhalten. Das gilt insbesondere, wenn diese Gefühle über Monate oder gar Jahre unser Denken beeinflussen. Im Extremfall führen sie zu immer heftigeren Ess-Attacken in immer kürzeren Abständen. Denn Ängste gehören zu den stärksten Stress-Auslösern, die wir kennen, und bauen unseren Hormonhaushalt radikal um. Wichtige Botenstoffe, die unseren Appetit im Gleichgewicht halten, werden dann nicht mehr ausreichend hergestellt, wir sitzen sozusagen in der „Angstfalle“ und versuchen, uns durch Essen daraus zu befreien.

Der Harmonie-Esser

Harmonie-Esser lieben zwar Gesellschaft, bei Essenseinladungen aber geraten sie durch ihre Mitmenschen „gefühlt“ massiv unter Druck. „Harmonie-Esser wollen es ständig allen recht machen“, sagt die US-Psychologin Julie Exline. „Das gilt insbesondere beim Essen.“ Motto: Nur wenn ich schnell und reichlich esse, bin ich akzeptiert und gern gesehen. Kein Nachschlag wird ausgelassen. Keine Einladung zu Kaffee und Kuchen abgelehnt. Denn eine Ablehnung bedeutet für sie ebenso massiven Stress wie weniger zu essen als andere.

Der einsame Esser

Wissenschaftler haben tatsächlich einen direkten Zusammenhang zwischen Einsamkeit und unkontrolliertem Essverhalten nachgewiesen. Isoliert lebende Menschen nehmen durchschnittlich mehr Fett zu sich und haben unregelmäßigere Essenszeiten. Einsamkeit ist ein massiver Stress-Faktor. „Und dieser Zustand besteht oft dauerhaft über einen langen Zeitraum. Zugleich durchbricht eine Mahlzeit die Eintönigkeit. So wird Essen zu einem Ersatz für soziale Kontakte.

Emotionelles Essen mit dem biodynamischer Hypnose stoppen

Mit einem Hypnocoaching können Sie lernen Ihre Emotionen nicht mehr mit Essen zu befriedigen, denn das Hypnocoaching verbindet Hypnose- mit Coaching Techniken.

Sie sollten sich hierfür Zeit nehmen, denn Veränderungen benötigen Zeit und Ausdauer. Mit 10 bis 15 Therapie Stunden mit biodynamischer Hypnose innerhalb eines ½ Jahres sollten Sie rechnen. Dafür nehmen Sie nachhaltig ab. Sie werden keinen Jo Jo Effekt erleben und für immer schlank bleiben.

Emotionales Essen

Hypnose Frankfurt

Konversationshypnose – schon mal gehört?

Sie interessieren sich für eine Hypnoseausbildung und haben das Wort Konversationshypnose noch nie gehört?  Nein, noch nie?  Bei der Konversationshypnose  nimmt man zwar Worte wahr, aber nicht die Hypnose. Ohne es bewusst wahrzunehmen, gleiten Sie in eine leichte Trance.

Was ist Konversationshypnose?

Die Konversationshypnose ist der Schmeichelstein unter den Hypnosetechniken

In der Anwendung sitzt dem Hypnose-Therapeuten der Klient mit offenen Augen gegenüber und öffnet sich zugleich einer sanften, suggestiven Beeinflussung, wobei er Richtung und Ziel selbstbestimmt.

Feine hypnotische Sprachmuster und gezielt eingestreute Fragen, die nicht unbedingt beantwortet werden können, führen in eine leichte Trance.

Unlogische, verwirrende, überraschende Aussagen regen dabei die Kreativität an und in der Folge öffnet sich das Tor zum Unbewussten, wo neue Möglichkeiten gesucht und erkennbar werden.

In unserem Konversationslehrgang werden wir Ihnen diese Technik näher bringen, so dass wir erste hypnotische Sprachmuster bereits selbst anwenden können.

Ein Lehrgang für alle Menschen die überzeugen müssen. Also hochinteressant für Ärzte, Krankenschwester, Heilpraktiker, Mütter, Väter, Lehrer, Verkäufer, ja sogar Polizisten, um hier nur einige Beispiele zu nennen.

Sie bekommen nach dieser Ausbildung das Zertifikat der weltweit größten Hypnosevereinigung der NGH.

Hypnose Frankfurt. Termine finden sie hier.

Wie wirkt Hypnose?

Abnehmen mit Hypnose

Wenn Sie immer wieder das gleiche tun, dann wird auch das Resultat immer das gleiche sein. Wenn Sie also ein anderes Resultat erreichen wollen, dann sollten Sie etwas Grundlegendes verändern, um erfolgreich zu sein. Nutzen Sie die Hypnose zum Abnehmen und erfahren Sie, wie es ist, wenn es anders ist.

Abnehmen mit Hypnose Frankfurt leicht gemacht: die unbewussten Mechanismen

Ivan Pavlov, ein russischer Physiologe und Arzt (1849-1936) führte ein bedeutsames Experiment mit Hunden durch. Immer wenn er ihnen Futter brachte, dann ließ er gleichzeitig eine Glocke ertönen. Irgendwann reichte es nur noch aus, die Glocke zu hören, damit die Hunde Speichel produzierten.

Es hatte sich eine Verbindung zwischen einem Reiz (dem Glockenton) und einer Reaktion (dem Speichelfluss) gebildet. Wir Menschen sind voll von solchen Reiz-Reaktions-Mustern, und viele davon haben wir erlernt. Gewohnheiten sind ein perfektes Beispiel dafür: Wenn Sie es gewöhnt sind, vor dem Fernseher zu essen und das schon eine ganze Weile praktizieren, dann wundern Sie sich vielleicht am Ende der Sendung, wo denn der ganze Tellerinhalt hin ist. Sie haben unbewusst alle Bewegungen ausgeführt, ohne bewusst darüber nachzudenken. Werden die unbewussten Verhaltensweisen geändert, ändert sich automatisch die Reaktion, somit das Ergebnis. Sie müssen dann nicht mehr bewusst daran denken, auf etwas zu verzichten, Sie machen das ganz natürlich. Während einer Hypnosesitzung wird in Ihrem Unterbewusstsein ein klares Ziel vorgeben, auf das es hinarbeiten wird. Automatisch werden dann Dinge geschehen, die dann in die richtige Richtung weisen und es für Sie leichter machen, als mit reiner Willenskraft. Zum Beispiel werden Sie keine Lust mehr auf Schokolade verspüren: Schokolade wird Ihnen gleichgültig werden. Sie tragen weiterhin die Verantwortung dafür selbst, abzunehmen.

Sie benötigen wenig Willenskraft nur die Bereitschaft Selbstverantwortung zu übernehmen

Keiner kann für Sie abnehmen, und es gibt auch keinen magischen Knopf oder die Wunderpille, mit der man in einer Woche 30 Kilo abnimmt. Wenn Sie bereit sind, etwas für sich selbst zu tun, und auch bereit sind, Zeit und etwas Disziplin zu investieren, dann wird Sie die Hypnose in einer Art und Weise unterstützen, die fern von der Willenskraft alleine ist.

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Abnehmen mit Hypnose: besser als eine Diät?

Abnehmen mit Hypnose in Frankfurt hat den Vorteil, dass man die Ernährungsgewohnheiten verändert ganz ohne Abnehmprogramm. An der Universität Tübingen wurde nachgewiesen, dass man mit Hypnose genauso viele Kilos verliert wie mit einer Diät, aber der Jojo-Effekt wesentlich geringer ausfällt.
Mehrere Studien, vor allem aus den USA, hatten in jüngster Zeit schon gezeigt, dass Hypnose noch bessere Erfolge erzielen kann als z.B. eine spezielle Verhaltenstherapie. In die Studie wurden 43 stark übergewichtige Frauen aufgenommen, die bereits mehrere erfolglose Diäten hinter sich hatten. 22 wurden ausschließlich verhaltenstherapeutisch betreut, 21 mit einer Kombination aus Verhaltenstherapie und Hypnose.
Für die Frauen war eine Gewichtsreduktion enorm wichtig, denn stark Übergewichtige leiden häufiger als Normalgewichtige an Stoffwechsel- und Skeletterkrankungen, an Fettleber oder Herz-Kreislauf-Problemen. Darüber hinaus haben sie oft Schwierigkeiten bei der Partnersuche, ein vermindertes Selbstwertgefühl und – entgegen dem Klischee von den „fröhlichen Dicken“ – auch eine geringere Lebenszufriedenheit.

Das Ergebnis:
In beiden Gruppen wurde fröhlich abgespeckt, Gewicht und Körperfett schmolzen dahin. Bei der Hypnosegruppe lag das Ergebnis deutlich höher als bei der anderen Gruppe, was vor allem daran lag, dass hier auch noch Monate nach Therapie-Ende die Pfunde weiter purzelten. Auch der Körperfettanteil sank bei den hypnotisierten Frauen stärker.

Und die Hypnose hat offensichtlich noch weitere positive Effekte:

Die Lebenszufriedenheit der Frauen aus der „Hypnosegruppe“ war gegenüber den anderen deutlich gestiegen, ebenso die Gesundheitsqualität und das Gefühl der Selbstwirksamkeit. Orginal-Untersuchung www.meg-tuebingen.de/1-hypnose-hypnoseforschung.htm

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Abnehmen mit Hypnose: Wie läuft die Hypnose ab?

Beim Abnehmen mit Hypnose in Frankfurt liegt oder sitzt man sehr entspannt. Mithilfe bestimmter Formeln oder der Konzentration auf einen bewegten Gegenstand versetzt der Therapeut seinen Klienten in eine Trance. Die Hypnose wird oft beschrieben als Zustand zwischen Wachen und Schlaf, wie in einer Traumphase, bei der man aber bei vollem Bewusstsein ist. Währenddessen ist man besonders aufnahmebereit für positive Botschaften. Zum Beispiel in Zukunft nur noch zu essen, wenn man wirklich Hunger hat. Oder, dass es einfach unglaublich viel Spaß macht, jeden Tag mindestens dreißig Minuten energievoll im Rhein-Main Gebiet zu gehen. Die meisten empfinden eine Hypnose als ausgesprochen angenehm und erholsam. Meistens ist eine Serie von Behandlungen über einige Wochen sinnvoll.

Sie haben Fragen? Rufen Sie einfach an 0177 4512080

Sie wohnen nicht im Rhein-Main Gebiet oder Frankfurt: Mit Sitzungen per Skype sind die gleichen Erfolge zu verzeichnen.

https://hypnose-dr-zottmann.com/2017/11/16/hypnose-wirkt/

www.institut-drzottmann.de

Wie wirkt Hypnose?

Hypnose wirkt auf Ihr Unterbewusstsein bzw. auf das Unbewusste ein. Das Mittel hierfür ist ausschließlich meine Stimme. Die Inhalte bestehen aus Suggestionen, Imagination und Visualisierung.

Suggestionen, Imagination, Visualisierung: Was ist das?

Im Grunde ist alles, was uns seelisch beeinflusst, eine Suggestion. Wirksam wird sie erst dann, wenn man sie glaubt und verinnerlicht.

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Dazu ein Beispiel für eine Visualisierung: Stellen Sie sich vor, wie Sie an einem Ort sind, an dem Sie sich richtig gut gefühlt haben … zum Beispiel an einem Strand im Urlaub. Sehen Sie ihn, hören Sie und riechen Sie diesen Ort. Stellen Sie sich vor Ihrem geistigen Auge alles so klar wie möglich vor. Wenn Sie sich eine Weile darauf konzentrieren, können Sie vielleicht sogar das Salzwasser auf Ihren Lippen schmecken. Was fühlen Sie nun?

Meinen Klienten, die abnehmen wollen, suggeriere ich ein Bild von Ihrem Magen und lasse diesen immer kleiner werden. Wenn dieses Bild verinnerlicht wird, werden sie immer sehr schnell satt sein und nicht mehr viel essen können. Abnehmen wird so viel leichter, die Erfolge zeigen es.

Wissenschaftliche Studien mit Studenten beweisen, dass diese, wenn sie sich intensiv vorstellten Süßes zu essen, anschließend weniger Lust auf Süßigkeiten hatten als eine Vergleichsgruppe.

Auch Leistungssportler benutzen diese Erkenntnisse. So ging der Turner Fabian Hambüchen vor jedem Wettkampf Schritt für Schritt jede Übung in Gedanken durch. Das ist kein Kinderspiel, sondern harte Konzentrationsarbeit.

Imaginationsverfahren werden auch in der Krebsbehandlung eingesetzt. Der Arzt Dr. OC. Simonton  stellte fest, wie damit auf einen Tumor Einfluss genommen werden kann und/oder wie die oft gravierenden Nebenwirkungen der Chemotherapie zu mildern sind.

Die Verbundenheit von Geist und Körper war in der Antike schon bekannt und es wurden damals schon Krankheiten mit Imagination und Trance erfolgreich behandelt. In Epidaurus gab es um 400 vor Christus ein großes Zentrum, das dem Heilgott Asklepios geweiht war. Kranke kamen hierher, um sich in einen hypnotischen Schlaf versetzen zu lassen.

Mit Hypnose den Vagusnerv stimulieren – die Polyvagal Theorie

Ein neues Verständnis vom Nervensystem: Die Polyvagal Theorie von Stephen Porges

Eine wichtige und vielbeachtete Forschung zum Nervensystem führt der Professor für Psychiatrie und Biomedizintechnik Stephen Porges an: Es handelt sich um die von Stephen Porges entwickelte „Polyvagal-Therorie“.

„Poly“ heißt „viel“ und „vagal“ bezieht sich auf den Nervus vagus, den Hauptnerv des parasympathischen Nervensystems.

Die gängige Vorstellung vom Nervensystem mit Sympathikus und Parasympathikus im Mittelpunkt wird mit dieser Polyvagel Theorie erweitert und verändert.

Der Vagusnerv führt vom Gehirn aus in unendlich vielen Verzweigungen durch den Körper, wo er viele verschiedene Funktionen übernimmt und steuert.

Dazu gehören nicht nur die Organe, sondern auch manche Muskeln. Betrachtet man alleine den Mund- und Rachenraum, so ist der Vagusnerv zuständig für:

  • Geschmacksempfindungen im Rachen
  • Motorische Bewegungen, zum Beispiel Schlucken
  • Berührungsempfindungen

Bei den Organen erreicht er:

  • Leber
  • Niere
  • Herz
  • Lunge
  • Milz
  • Verdauungsorgane

Porges Theorie bezieht sich auf die Entdeckung, dass der Nervus vagus aus zwei Kerngebieten im Hirnstamm entspringt und dass diese beiden Nerventeile unterschiedliche Zielgebiete und Aufgaben haben.

  • Der eine Teil des Vagusnervs, den Porges den „alten Vagus“ nennt, zieht vom Gehirn in den Bauchraum und ist zuständig für die Verdauung und für die Kommunikation zwischen Bauch und Gehirn.
  • Der andere Teil, der von Porges so benannte „neue Vagus“ zieht vom Stammhirn in den Brustraum und verbindet den Herz- und Lungenbereich mit dem Gehirn. Er hat myelinisierte Nervenfasern, d.h. er hat eine Umhüllung, die ein Vielfaches an Leitungsgeschwindigkeit ermöglicht.

Dieser „neue Vagus“ ist mit anderen Hirnnerven vernetzt, die der Kommunikation und dem sozialen Austausch dienen wie z.B. dem Nervus Facialis, der die Mimik steuert. Porges benennt dies als System sozialen Engagements. Es handelt sich dabei um ein Nervennetzwerk, das unsere Fähigkeiten zu sozialem Handeln, Lernen und Kommunikation repräsentiert, in Verbindung mit dem Herzbereich.

Eine neue Sichtweise des Nervensystems

So ergibt sich eine neue Sichtweise gegenüber dem klassischen Modell. Es stehen sich nicht mehr die „Gegenspieler“ Sympathikus und Parasympathikus gegenüber, vielmehr gibt es drei hierarchisch geordnete Stufen, den neuen Vagus, den Sympathikus und den alten Vagus.

Fällt der neue Vagus aus, erfolgt die Umschaltung auf den Sympathikus.

IMG_9099Unser vegetatives Nervensystem
überprüft ständig, wie die Umwelt auf uns wirkt, dabei unterscheidet es zwischen: Sicher – gefährlich – lebensbedrohlich und entsprechend erfolgen die körperlichen Reaktionen.

Ist der neue Vagus dominant, wird die Umwelt als sicher erlebt. „Mit Hypnose den Vagusnerv stimulieren – die Polyvagal Theorie“ weiterlesen