hypnose-dr-zottmann.com

Dr. Zottmann – Medizinische Hypnose & Psychosomatik

Bekannt aus & vertraut von

Partner
Partner
Partner
Partner
Partner
Partner

Wissenschaftlich fundierte Hypnosetherapie – direkt beim Facharzt

Chronische Schmerzen, anhaltende Angst oder körperliche Beschwerden ohne klaren Organbefund: Viele Patienten suchen nach einer Behandlung, die über das Symptom hinausdenkt. Dr. Zottmann verbindet medizinische Hypnose mit psychosomatischer Medizin – beides auf Facharztniveau, beides evidenzbasiert.

Medizinische Hypnose ist kein Bühnenphänomen. Sie ist ein wissenschaftlich anerkanntes Verfahren, das von der Bundesärztekammer als evidenzbasierte Methode eingestuft wird. Die Deutsche Gesellschaft für Hypnose und Hypnotherapie (DGH) – gegründet 1971, ältester wissenschaftlicher Fachverband für Hypnose in Deutschland – sowie die Milton Erickson Gesellschaft für Klinische Hypnose (MEG) definieren verbindliche Ausbildungsstandards für Ärzte.

Was Dr. Zottmann von einem allgemeinen Therapieangebot unterscheidet:

Angststörungen betreffen laut Robert Koch-Institut rund 15 % der Bevölkerung in Deutschland. Psychosomatische Erkrankungen machen einen erheblichen Anteil der gesamten Krankheitslast aus. Wer eine fundierte, ärztlich verantwortete Behandlung sucht, findet bei Dr. Zottmann einen klar strukturierten Rahmen – von der Erstdiagnostik bis zur Hypnosebehandlung.

  • Ärztliche Approbation und zertifizierte Zusatzausbildung in Hypnotherapie
  • Facharztausbildung in Psychosomatischer Medizin und Psychotherapie (Mindestweiterbildungszeit: 60 Monate laut Weiterbildungsordnung der Bundesärztekammer)
  • Ganzheitliche Diagnostik, die organische und psychische Ursachen gleichwertig bewertet
  • Leitlinienkonformes Vorgehen – u. a. gemäß der AWMF S3-Leitlinie „Nicht-spezifischer Kreuzschmerz", die Hypnotherapie bei chronischen Schmerzsyndromen empfiehlt

Was ist Medizinische Hypnose?

Hours & Info

Wann hilft Hypnose – und wann nicht?

Ablauf einer Hypnosebehandlung

Wie läuft eine Hypnosesitzung ab? Der Ablauf folgt einem klaren ärztlichen Rahmen:

Eine Sitzung dauert in der Regel 50 bis 90 Minuten. Die Gesamtzahl der Sitzungen richtet sich nach Diagnose und Behandlungsziel – typischerweise sind es vier bis zehn Einheiten.

  1. Erstgespräch und Anamnese – Erhebung der Beschwerdegeschichte, Ausschluss von Kontraindikationen, Aufklärung gemäß § 630a BGB und ärztlicher Berufsordnung (MBO-Ä)
  2. Indikationsstellung – Entscheidung, ob und in welcher Form Hypnosetherapie geeignet ist
  3. Induktion – gezielte Einleitung des hypnotischen Zustands durch sprachliche Führung
  4. Therapeutische Intervention – je nach Ziel: Schmerzmodulation, Angstreduktion, Ressourcenaktivierung
  5. Ausleitung und Nachgespräch – Orientierung, Reflexion, Dokumentation

Psychosomatische Medizin bei Dr. Zottmann

Psychosomatische Medizin behandelt das Zusammenspiel von Körper und Psyche. Sie ist in Deutschland als eigenständige Facharztrichtung anerkannt – mit einer Mindestweiterbildungszeit von 60 Monaten.

Was behandelt Dr. Zottmann mit Hypnose und psychosomatischer Medizin? Das Spektrum umfasst Beschwerdebilder, bei denen organische Befunde allein keine ausreichende Erklärung liefern: chronische Erschöpfung, somatoforme Störungen, funktionelle Herz-Kreislauf-Beschwerden und stressassoziierte Erkrankungen.

Die Stärke des Fachgebiets liegt in der Diagnostik. Dr. Zottmann erhebt sowohl den körperlichen als auch den psychischen Befund – und entscheidet dann, welche Behandlungsform sinnvoll ist. Hypnosetherapie ist dabei ein zentrales, aber nicht das einzige Instrument.

Anfang 2026 suchte eine Patientin aus dem Münchner Umland nach einer Behandlung für anhaltende Magenbeschwerden, die trotz mehrfacher Gastroskopie ohne Befund geblieben waren. Nach einer ausführlichen psychosomatischen Erstdiagnostik wurde eine Hypnosebehandlung mit Fokus auf vegetative Regulierung eingeleitet – die Beschwerden besserten sich deutlich innerhalb weniger Sitzungen.

Kosten und Terminvereinbarung

Wie viel kostet eine Hypnosebehandlung? Medizinische Hypnose wird in Deutschland derzeit nicht regelhaft von gesetzlichen Krankenkassen erstattet. Privatpatienten und Selbstzahler können die Leistung direkt abrechnen. Die Abrechnung erfolgt nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

Dr. Zottmann berät Sie im Erstgespräch transparent zu den anfallenden Kosten. Eine Terminvereinbarung ist telefonisch oder über das Kontaktformular auf dieser Website möglich. Bitte halten Sie beim ersten Kontakt kurze Informationen zu Ihrem Anliegen bereit – das erleichtert die Einschätzung.

Erfahrung, die zählt – Qualifikation mit Substanz

Vertrauen entsteht nicht durch Versprechen. Es entsteht durch nachweisbare Qualifikation und konsequentes fachliches Handeln.

Dr. Zottmann behandelt an der Schnittstelle zweier anspruchsvoller Disziplinen: der Psychosomatischen Medizin und der klinischen Hypnose. Beide Gebiete verlangen langjährige Ausbildung, kontinuierliche Fortbildung und die Bereitschaft, diagnostisch in die Tiefe zu gehen – statt Beschwerden oberflächlich zu managen.

Erfahrung, die zählt – Qualifikation mit Substanz
Fachliche Verankerung in anerkannten Strukturen

Fachliche Verankerung in anerkannten Strukturen

Die Ausbildungsstandards für medizinische Hypnose werden in Deutschland durch zwei maßgebliche Fachgesellschaften definiert: die Deutsche Gesellschaft für Hypnose und Hypnotherapie (DGH) und die Milton Erickson Gesellschaft für Klinische Hypnose (MEG). Beide Gesellschaften stellen sicher, dass nur qualifizierte Ärzte und Psychotherapeuten zertifizierte Hypnosetherapie anbieten dürfen.

Dr. Zottmann orientiert sich an diesen Standards – nicht als Mindestanforderung, sondern als Grundlage jeder Behandlung.

Was das in der Praxis bedeutet

Jede Behandlung beginnt mit einer vollständigen ärztlichen Anamnese. Organische Ursachen werden differenzialdiagnostisch einbezogen. Erst dann folgt die Entscheidung für ein Behandlungsverfahren.

Frühjahr 2026, Praxis München: Ein Patient mittleren Alters stellte sich mit therapieresistenten Schlafstörungen vor, die seit über zwei Jahren bestanden. Mehrere Fachärzte hatten keine organische Ursache gefunden. Die psychosomatische Diagnostik ergab ein chronifiziertes Stressmuster mit vegetativer Überaktivierung. Nach fünf Hypnosesitzungen – kombiniert mit psychosomatischer Begleitung – berichtete der Patient von stabiler Schlafdauer und deutlich reduzierter nächtlicher Anspannung.

Solche Verläufe sind kein Zufall. Sie folgen aus einer strukturierten Diagnostik und einem klar definierten Behandlungsplan.

Was das in der Praxis bedeutet
Transparenz als Qualitätsmerkmal

Transparenz als Qualitätsmerkmal

Der Behandlungsvertrag und die Aufklärungspflicht sind gesetzlich geregelt – durch § 630a BGB und die ärztliche Berufsordnung (MBO-Ä). Dr. Zottmann hält diese Vorgaben nicht nur formell ein. Aufklärung bedeutet hier: Sie verstehen, was in einer Hypnosesitzung geschieht, welche Wirkungen realistisch sind und wo die Grenzen des Verfahrens liegen.

Wer eine Behandlung bei Dr. Zottmann beginnt, trifft eine informierte Entscheidung – keine Entscheidung auf Basis von Hoffnung allein.

Häufige Fragen zur Hypnose

Verliere ich unter Hypnose die Kontrolle? Nein. Der hypnotische Zustand ist kein Bewusstseinsverlust. Sie bleiben jederzeit handlungsfähig und können die Sitzung selbst beenden.

Ist Hypnose dasselbe wie Schlaf? Nein. Hypnose ist ein Zustand fokussierter Wachheit – kein Schlaf, keine Bewusstlosigkeit.

Wie schnell zeigen sich Ergebnisse? Das hängt vom Beschwerdebild ab. Manche Patienten berichten bereits nach der ersten Sitzung von Veränderungen. Bei komplexeren Störungen ist ein mehrwöchiger Behandlungsprozess realistisch.

Kann jeder hypnotisiert werden? Die meisten Menschen sind hypnotisierbar. Die sogenannte Hypnotisierbarkeit variiert individuell. Im Erstgespräch lässt sich eine erste Einschätzung vornehmen.

Was unterscheidet Dr. Zottmann von einem Heilpraktiker, der Hypnose anbietet? Dr. Zottmann ist approbierter Arzt mit Facharztausbildung in Psychosomatischer Medizin und Psychotherapie. Die Behandlung erfolgt auf ärztlicher Grundlage – mit vollständiger Diagnostik, Dokumentation und medizinischer Verantwortung.

Häufige Fragen zur Hypnose
Ablauf einer Hypnosebehandlung

Ablauf einer Hypnosebehandlung

Wie läuft eine Hypnosesitzung ab? Der Ablauf folgt einem klaren ärztlichen Rahmen:

Eine Sitzung dauert in der Regel 50 bis 90 Minuten. Die Gesamtzahl der Sitzungen richtet sich nach Diagnose und Behandlungsziel – typischerweise sind es vier bis zehn Einheiten.

  1. Erstgespräch und Anamnese – Erhebung der Beschwerdegeschichte, Ausschluss von Kontraindikationen, Aufklärung gemäß § 630a BGB und ärztlicher Berufsordnung (MBO-Ä)
  2. Indikationsstellung – Entscheidung, ob und in welcher Form Hypnosetherapie geeignet ist
  3. Induktion – gezielte Einleitung des hypnotischen Zustands durch sprachliche Führung
  4. Therapeutische Intervention – je nach Ziel: Schmerzmodulation, Angstreduktion, Ressourcenaktivierung
  5. Ausleitung und Nachgespräch – Orientierung, Reflexion, Dokumentation

Jetzt Termin vereinbaren – Erste Schritte zur Behandlung

Sie haben konkrete Beschwerden und suchen eine ärztlich verantwortete Lösung. Der erste Schritt ist unkompliziert.

Kontaktieren Sie die Praxis telefonisch oder über das Kontaktformular auf dieser Seite. Teilen Sie kurz mit, was Sie beschäftigt – ein Satz genügt. Dr. Zottmann oder das Praxisteam meldet sich zeitnah zurück und klärt mit Ihnen, ob eine Hypnosebehandlung für Ihre Situation geeignet ist.

Was Sie vor dem ersten Termin wissen sollten:

Medizinische Hypnose entfaltet ihre Wirkung nicht durch Zufall. Sie entfaltet sie durch einen strukturierten Prozess – der mit einem Gespräch beginnt.

Vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin bei Dr. Zottmann.

  • Das Erstgespräch dient der Diagnostik – bringen Sie vorhandene Befunde oder Arztbriefe mit.
  • Privatpatienten und Selbstzahler werden nach GOÄ abgerechnet; die Kosten werden transparent besprochen.
  • Für gesetzlich Versicherte empfiehlt sich eine vorherige Klärung mit der Krankenkasse.
Jetzt Termin vereinbaren – Erste Schritte zur Behandlung

Häufige Fragen zur Hypnose

Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Zusammenarbeit.

Ist eine Überweisung notwendig, um einen Termin bei Dr. Zottmann zu vereinbaren?
Nein. Sie können die Praxis direkt kontaktieren – telefonisch oder über das Kontaktformular auf dieser Website. Eine Überweisung ist keine Voraussetzung. Vorhandene Befunde oder Arztbriefe sind dennoch willkommen, weil sie die Erstdiagnostik erleichtern.
Wie viele Sitzungen sind für eine spürbare Wirkung realistisch?
Das lässt sich pauschal nicht beantworten. Bei funktionellen Störungen wie Reizdarm oder Schlafproblemen berichten viele Patienten nach drei bis fünf Sitzungen von deutlichen Veränderungen. Komplexere Beschwerdebilder – etwa chronifizierte Schmerzsyndrome – erfordern oft einen längeren Behandlungsrahmen. Dr. Zottmann legt die Sitzungsanzahl individuell nach Diagnose und Behandlungsziel fest.
Übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die Kosten für medizinische Hypnose?
Gesetzliche Krankenkassen erstatten Hypnosetherapie derzeit nicht als Regelleistung. Privatpatienten rechnen nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) ab. Selbstzahlern werden die Kosten vor Behandlungsbeginn transparent erläutert. Wer gesetzlich versichert ist, sollte vorab klären, ob die eigene Kasse Zuschüsse für Entspannungstherapie oder komplementärmedizinische Verfahren gewährt.
Kann medizinische Hypnose mit laufenden Therapien oder Medikamenten kombiniert werden?
In der Regel ja. Hypnosetherapie ist kein Ersatz für bestehende medizinische Behandlungen, sondern ein ergänzendes Verfahren. Dr. Zottmann berücksichtigt im Erstgespräch alle laufenden Therapien und Medikamente. Bei Wechselwirkungen oder Kontraindikationen wird die Behandlungsplanung entsprechend angepasst.
Was unterscheidet eine Behandlung bei Dr. Zottmann von einem allgemeinen Entspannungsangebot?
Entspannungstherapie und medizinische Hypnose sind nicht dasselbe. Klinische Hypnose folgt einem diagnostischen Prozess, einer klaren Indikationsstellung und einer dokumentierten Behandlung unter ärztlicher Verantwortung. Dr. Zottmann bringt dafür die Facharztausbildung in Psychosomatischer Medizin und Psychotherapie mit – eine Qualifikation, die Entspannungskurse oder nicht-ärztliche Angebote strukturell nicht ersetzen können.