Monthly Archives: October 2015

Gender Differences as a Source of Communication Problems

Today I will give you some information about gender and different communication styles. Feel free to write a comment about it.
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Gender-specific communication differences are often a rich source of conflict in romantic relationships. Women communicate to maintain relationships while men communicate primarily to transmit information or in order to obtain information and then use it to display intellectual prowess.
A woman, who talks to a man about everyday occurrences that he deems trivial, is less interested in the actual exchange of information and more interested in how this exchange of information can help intensify the relationship. When the man misunderstands the woman’s intentions and consequently will not participate in a conversation that he find useless, he hurts her feelings and damages the relationship.
Women often ask men questions in order to express their interest in the man and simultaneously keep the conversation going. Women have a stronger relationship orientation and this is evidenced by their willingness to ask more personal questions than men. Men, however, perceive these personal questions as intrusive—an intrusion into their private space.
When women are engaged in conversation they like to communicate to their partner that they are listening. Women often nod their heads and use expressions like, “how interesting” and “good” or “right” to demonstrate their engagement. Men, however, tend to wait until their partner is done talking before expressing their thoughts on a given topic. This often gives women the impression that men are not listening; but this is not always the case. Men generally do not interrupt their partner when she is speaking and this, paradoxically, irritates many women. Additionally, when men communicate they have a tendency to challenge what their conversation partner says. Women often interpret this habit as a sign of belligerence.
The ways in which men and women differ when discussing problems are also different. Women often talk about problems to soothe themselves and establish a relationship. Finding a solution to the problem is often of secondary importance for women.
Men, however, enter a conversation about a problem looking for a very clear solution. This sets up some areas of tension when men and women get together to discuss problems. For example, a woman goes to a man to discuss a problem; her first interest is to elicit sympathy and understanding from him and her second interest is to have him help her find a solution. However the man’s first response is to immediately concentrate on thinking of strategies that could solve the problem. The woman becomes upset because she doesn’t get the sympathy and understanding that she is looking for. Neither gender is aware of the communication mechanism controlling each response and consequently both interpret the behavior of the other as an expression of overall personality traits. For example, women believe that when men show little reaction to what they are saying this is an overall sign that men have indifferent personalities. On the male side of things, the female tendency to ask so many personal questions causes men to think that women are controlling and want to invade their personal space.
Take care of yourself. I sent you a smile
Birgit
http://www.nychypnosis.us (soon only in English)

Die Laune verändern – sich in Stimmung bringen

Wie bringen Sie sich in Stimmung?
Stimmungen bestimmen unseren Alltag. Sind wir in guter Stimmung, können wir das Leben genießen und Herausforderungen annehmen. Haben wir dagegen schlechte Laune, erscheint uns alles in Grau und selbst Kleinigkeiten können zu unüberwindbaren Hindernissen werden.
Stimmungen bilden die Hintergrundmusik unseres Lebens und nach Tonlage können zusätzliche starke Gefühle das seelische Gleichgewicht und Wohlbefinden gefährden.
Eine relativ junge Forschungsrichtung der Psychologie beschäftigt sich unter anderem mit der Frage: Inwieweit lassen sich Stimmungen und Launen vom Individuum beeinflussen?
Befunde dieser Forschung belegen, dass Stimmungen mehr von körperlichen Zuständen als von äußeren Ereignissen abhängig sind.
Demnach entscheidet Ihre persönliche körperliche Verfassung darüber, ob eine Kleinigkeit Sie in eine schlechte Laune versetzen kann: Wie lange und wie gut haben Sie geschlafen? Wann haben Sie das letzte Mal gegessen? Stehen Sie unter Druck? Wann haben Sie sich das letzte Mal bewegt?
Stimmungen entstehen aus dem komplexen Zusammenspiel äußerer Ereignisse und Einflüsse und der persönlichen Interpretation dieser Vorgänge.
Stimmungen sich als Kombination und Wechselwirkung zweier elementarer physiologischer Körperzustände beschreiben lassen können: Energie/Energiemangel und Spannung/Entspannung.

Entspannt – energetisch
Sie sind körperlich ausgeruht und Sie fühlen sich energiegeladen. Dies ist der Zustand, in dem Höchstleistungen möglich sind, denn Sie fühlen sich entspannt und sind gleichzeitig hochkonzentriert. Nichts kann Sie aus der Ruhe bringen. Spitzensportler streben diesen Zustand ebenso an, wie jeder, der Bestleistung auf den Punkt genau bringen will.

Entspannt – müde
Sie haben alles erledigt und ihr Arbeitspensum geschafft. Sie sind zwar müde, aber dennoch entspannt und ruhig. Solange niemand von Ihnen zu viel verlangt, ist dies ein angenehmer, relaxter Zustand.

Angespannt –energetisch
Sie fühlen sich körperlich fit, sind aber angespannt.
Die Anspannung resultiert aus Leistungs- und/oder Termindruck, Angst und/oder Konflikten und führt zu
• Muskelverkrampfungen (gerne im Schulter- und Nackenbereich),
• Beschleunigung des Herzschlags sowie
• Konzentrationsmangel.
Dieser angespannt-energetische Lebensstil entspricht dem heutigen Lebens- und Arbeitsstil. Mit ihm haben Sie einen verplanten Alltag voller Anforderungen und Termine und bewältigen diesen auch gut. Ihre Stimmung kann jedoch jederzeit kippen, wenn Ihre Energie nachlässt und Ihre Anspannung zunimmt. Sie werden dann gereizt, nervös und unruhig und können dann leicht in den folgenden Zustand abrutschen:

Angespannt – müde
Sind Ihre Energiereserven aufgebraucht und die Anspannung hält an, dann kann dies zu den ungünstigsten aller Stimmungen führen:
Sie fühlen sich nervös, erschöpft, deprimiert, ängstlich und/oder gereizt. Ihre Gedanken beginnen um die eigenen Schwächen zu kreisen, Sie fühlen sich unzulänglich und überfordert. Sie sind müde oder vielleicht sogar erschöpft, können nicht entspannen und einschlafen, weil Sie in dieser Verfassung zum Grübeln neigen. Wenn dieser Zustand anhält, mündet er nicht selten in einer Depression: Die Gegenwart erleben Sie als unerträglich und die Zukunft schwarz.

Deshalb: Genießen Sie den Herbst und gehen laufen (spazieren). Bewegen Sie sich und geben sich damit ‚echte‘ Energie und Lebensfreude.

Ich schicke Ihnen ein Lächeln
Dr. Birgit Zottmann