Rückenschmerzen ade

Fast die Hälfte der Bevölkerung in den westlichen Industrieländer berichtet über andauernde und wiederkehrende Rückenschmerzen. 80 Prozent der Menschen geben an, in den letzten zwei Jahren unter Rückenschmerzen gelitten zu haben. Andauernde Rückenschmerzen sind neben Herzerkrankungen der häufigste Grund für Erwerbsunfähigkeit und Frühverrentung. Auch viele junge Patienten sind betroffen. Osteopathie und Hypnose bieten wirksame Hilfe an.

Ein Osteopath und eine Hypnosetherapeutin stellen sich vor.

 

Fabian Indig www.osteopathie-indig.de

Dr. phil. Birgit Zottmann www.institut-drzottmann.de

 

Wie können Osteopathen bei Rückenschmerzen helfen?

Osteopathen tasten den Körper mit den Händen nach Funktionsstörungen ab, um sie anschließend zu lösen. Dahinter steht die Idee, dass der Bewegungsapparat, der Schädel und das Rückenmark auch mit den inneren Organen zusammenhängen – verbunden durch feine Gewebenetze, sogenannte Faszien.

Osteopathen wenden sanfte Griffe an, um Blockaden zu lösen und die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. Sie wollen keine Symptome behandeln, sondern die Ursache des körperlichen Leidens beheben. Das Therapiekonzept verstehen sie als ganzheitlich.

Die Beschwerden können oft wieder zurückkehren, sobald derselbe Auslöser wieder stattfindet. Das bedeutet, dass Veränderungen nötig sind, um den erreichten therapeutischen Erfolg auch zu erhalten.

Hypnose – Ich verändere mein Stressmuster

Hypnose stellt eine nebenwirkungsfreie und äußerst gut verträgliche Behandlungsmöglichkeit zur Verfügung. Einzige Voraussetzung ist die eigene Bereitschaft, an sich zu arbeiten.

Die moderne Hypnosetherapie kann Schmerzpatienten häufig eine überaus effektive Möglichkeit bieten. Sie eignet sich sowohl für die Aufdeckung der emotionalen Ursachen des Schmerzes als auch zur Kontrolle des Schmerzes selbst. Die Schmerzkontrolle gehört sogar zu den ältesten Einsatzgebieten der Hypnose. So ist die Hypnosetherapie als klinische Technik zur Schmerzbehandlung auch gut dokumentiert.

Da chronischen Schmerzen mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit auf die Existenz eines ungelösten innerpsychischen Konflikts hinweisen, ist es sowohl viel sinn- als auch wirkungsvoller, sich diesem Konflikt zuzuwenden. Man könnte sagen, dass die Psyche ihren Schmerz via Körper zum Ausdruck bringt.

Was haben wir gemeinsam:

Wir sehen den Menschen ganzheitlich und wir helfen Ihnen nachhaltig erfolgreich zu sein. Ihr Erfolg liegt uns am Herzen.

Was ist der Unterschied.

Der Osteopath sieht vor allem den Körper und arbeitet mit seinen Händen.

Die Hypnosetherapeutin arbeitet mit Ihren Worten und der Stimme.

Neugierig geworden?

Sie können uns kennenlernen! Wir halten beide einen kleinen Vortrag und beantworten gerne Ihre Fragen.

Wann?

Am 27. Januar 2018 in der Kaiserstr. 5a (Lösungsräume); 18.30 Uhr bis 20.30 Uhr

Die Plätze sind begrenzt verfügbar, deswegen melden Sie sich heute noch an: Birgit@drzottmann.com

Kostenbeitrag: 10 Euro

 

Wie wirkt Hypnose?

Pack den Rückenschmerz an der Wurzel

 

 

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Selbsthypnose für Einsteiger 1

EINLEITUNG

1. Was ist Hypnose/ Selbsthypnose?

Einleitung Zu allen Zeiten haben Menschen nach Möglichkeiten gesucht, Körper und Geist positiv zu beeinflussen. Eine der sehr alten und erfolgreichen Methoden ist die Hypnose bzw. Selbsthypnose.

Sie werden in diesem Buch die Kunst der Selbsthypnose kennenlernen. Hauptziel dieses Buches ist, Ihnen zu vermitteln, wie Sie auf tief gehende und nachhaltige Art und Weise mit Ihrem Unbewussten arbeiten können. Die Verbindung zwischen dem Unbewussten und dem Körper.

Der Erfolg der Hypnose liegt in ihrer Fähigkeit begründet, direkt auf das Unbewusste einzuwirken. Ihr Unbewusstes enthält Informationen, die Ihrem Bewusstsein nur bedingt zugänglich sind, und steuert außerdem unsere Empfindungen und Körperfunktionen.

Hypnose hat nichts mit Zauberei zu tun.

Das Geheimnis der positiven Wirkung der Hypnose liegt im Trancezustand begründet. Deshalb werde ich hierauf sehr ausführlich eingehen.

Kennen Sie die Geschichte des jungen Mannes, der die Straße mit einem Geigenkasten unter dem Arm hinunterläuft? In großer Eile hält er einen Mann an und fragt: »Wie komme ich zur Carnegie Hall?« Der alte Mann schaut den ungeduldigen jungen Mann an und erwidert nüchtern: »Üben, üben, üben …«

Selbsthypnose ist eine Fähigkeit, die geübt werden muss.

IMG_2095So wie jeder einen Ball werfen kann, ist die Selbsthypnose eine Fertigkeit, die fast alle von Natur aus können. Nur die meisten Menschen im westlichen Kulturkreis müssen diese Kunst erst wieder erlernen. Dabei lernt der/die eine schneller als der die/der andere. Lassen Sie sich davon nicht beeinflussen. Probieren Sie es einfach aus und tun Sie es. Der Erfolg ist Ihnen sicher.

Die Fähigkeit, einen Trancezustand zu erleben ist direkt abhängig davon, sich entspannen zu können. Aber was ist Entspannung? Wofür ist sie gut und wie erreiche ich sie? Diese Fragen und mehr werden beantwortet werden. (Falls nicht: schreiben Sie eine Mail birgit@drzottmann.com)

Das Ziel bestimmt den Weg.

Haben Sie ein Ziel im Kopf, das sich für Sie lohnt, anzustreben? Oder gehören Sie zu der Mehrzahl der Menschen, die wissen, dass sie etwas verändern wollen aber nicht so genau überblicken, was genau es sein soll. Die Selbsthypnose ist ein Erfolgsrezept, wenn das, was zu beeinflussen ist, genau bekannt ist. Aber auch nur dann. Deshalb habe ich den Prozess der Zielfindung ausführlich beschrieben. Lassen Sie sich dabei nicht entmutigen. Fangen Sie einfach an. »You can! Just do it«, sind ausgezeichnete Suggestionen, mit denen Sie anfangen sollten.

Was ist Hypnose?

Es gibt kein anderes psychologisches Verfahren, mit dem so viele falsche Vorstellungen verbunden sind und das so viele unbegründete Ängste auslöst wie die Hypnose. Das Wort »Hypnose« ruft bei den meisten Menschen die gegensätzlichsten Vorstellungen und Gefühle hervor. Die einen betrachten sie als Humbug und Scharlatanerie, die anderen rücken sie in die Nähe von Okkultismus und Schwarzer Magie und wittern finstere Mächte, die den Menschen zu einem willenlosen Roboter degradieren.

Das Bild der Hypnose in der Öffentlichkeit ist stark geprägt von der Showhypnose, von einschlägigen Darbietungen in Varietés, Discos und Fernsehen, wo Freiwillige aus dem Publikum in hypnotischem Zustand dazu gebracht werden, sich auf eine absonderliche Art und Weise zu verhalten. Alle diese Vorstellungen sind Zerrbilder, die mit der Hypnose nichts oder nur am Rande etwas zu tun haben.

Die Frage »Was ist Hypnose?« lässt sich nicht einfach beantworten. Der Wissenschaft ist es bisher nicht gelungen, von allen Forschern akzeptierte Definitionen zu entwickeln. Wir haben es hier mit einem außerordentlich vielschichtigen Phänomen mit vielen Facetten zu tun.

Allein die Bezeichnung »Hypnose« ist fragwürdig. Sie wurde 1843 von dem schottischen Arzt James Braid geprägt und sollte zum Ausdruck bringen, dass es sich dabei um eine Art Schlafzustand handelt. In der griechischen Mythologie war Hypnos der Gott des Schlafes, der Sohn der Nacht und der Bruder des Todes. Der Ausdruck ist jedoch nicht glücklich gewählt, weil es sich um keinen Schlafzustand handelt. Die Hypnose steht dem Wachzustand näher als dem Schlaf. Normalerweise ist die hypnotisierte Person sich ihrer selbst vollständig bewusst.

Manchmal sind hypnotisierte Menschen enttäuscht,

wenn sie in den normalen Wachzustand zurückkehren und feststellen müssen, dass sie nicht geschlafen haben. »Ich war ja gar nicht in Hypnose. Ich habe gar nicht geschlafen«, lautet es dann.

Viele glauben auch, dass es sich bei dem hypnotischen Zustand –der Trance- um ein Ausnahmephänomen handelt, das nur selten auftritt und gezielt von einer anderen, dafür besonders begabten Person erzeugt werden kann. Das ist jedoch nicht der Fall. Wir alle haben schon oft Trancen erlebt, meist nur für Sekunden oder wenige Minuten, ohne sie als solche zu erkennen. Wenn Sie fasziniert einen interessanten Film sehen oder einem interessanten Vortrag lauschen oder in ein Musikstück versunken sind, das Sie zutiefst bewegt, befinden Sie sich in Trance. Ihre Aufmerksamkeit ist voll und ganz von dem, was Sie sehen oder hören, in Anspruch genommen. Alle anderen Eindrücke treten in den Hintergrund, werden am Rande oder überhaupt nicht mehr wahrgenommen. Sie sind völlig versunken, worauf Sie sich konzentrieren.

Hypnotische Zustände treten immer dann in Erscheinung, wenn die Aufmerksamkeit konzentriert und fokussiert ist, sich von außen nach innen verlagert. Das kann spontan geschehen,

Das kann spontan geschehen, wie wir es im Alltag häufig erleben oder gezielt durch eine andere Person bzw. des Hypnotisierten. Dabei treten eine Reihe von Erscheinungen auf, die für die Trance charakteristisch sind.

Die Trance ist gekennzeichnet durch folgende Veränderungen:

  • Verlangsamung der Herzfrequenz
  • Sinken des Blutdrucks
  • Verringerung der Muskelspannung
    Was häufig in Form eines Schweregefühls auftritt und als Entspannung erlebt wird.
  • Erhöhung der Muskelspannung,
    der Katalepsie. Wenn Katalepsie vorliegt, können die Gliedmaßen über kürzere oder längere Zeit in einer oft unbequemen Position verharren. Sie kann während der Hypnose spontan auftreten oder durch Suggestionen herbeigeführt werden. So bleibt der erhobene Arm beispielsweise schwebend. Die Körperhaltung wirkt wie erstarrt. Der Gesichtsausdruck wird maskenartig. Häufig hängt der Kiefer herab, der Mund ist offen und der Blick ist starr.
  • Schluck-, Augen- und Schreckreflexe sind vermindert
  • Veränderung der Pupillenweite
  • Verlangsamung der Atemfrequenz
  • Erweiterung der Gefäße der Arterien
  • Erhöhung der Speichelabsonderung
  • Abneigung zu sprechen und sich zu bewegen
    Wenn der Hypnotisierte spricht, ist die Sprechweise verlang samt, verkürzt und tonlos.
  • Einschränkung oder Steigerung der Gedächtnisleistungen
    Die Gedächtnisleistung kann eingeschränkt oder erheblich gesteigert werden. Es kann partielle oder totale Amnesie, das heißt Gedächtnisverlust auftreten für das, was in der Trance vorgefallen ist. Es besteht die Möglichkeit, dass die hypnotisierte Person sich an einzelne Phasen oder an den ganzen hypnotischen Zustand nicht mehr erinnert. Eine vollständige spontane Amnesie tritt normalerweise nur bei einer sehr tiefen Trance auf. Allerdings kann der Hypnotiseur sie auch für bestimmte Erlebnisinhalte suggerieren. Es können spontan oder durch Suggestion veranlasst unter Umständen Gedächtnisleistungen erhöht werden, sodass vergangene Ereignisse aus früheren Lebensabschnitten wieder auftauchen und unter starker Beteiligung der Gefühle noch einmal erlebt werden.

Weitere Veränderungen sind:

  • Veränderung der Sinneserfahrung
    Die Empfindlichkeit bestimmter Sinnesorgane wird gesteigert oder abgeschwächt. Spontan oder durch Suggestion hervorgerufen, tauchen eine Vielzahl visueller Eindrücke auf: Diffuse Farbwahrnehmungen, geometrische Muster und symbolische Bilder, positive und negative Halluzinationen in allen Sinnesbereichen. Es werden akustische, optische, Tast-, Geruchs- und Geschmackseindrücke registriert, für die es keine objektive Grundlage gibt. Oder, wenn sie vorhanden sind, ausgeblendet, sodass sie sich der Wahrnehmung entziehen.
  • Dissoziation
    Es treten spontane oder suggerierte Bewegungen von Gliedmaßen auf, die als selbstständige Vorgänge unabhängig von der Steuerung durch das Ich ablaufen. Wenn sich der Arm hebt, so erlebt die hypnotisierte Person es als selbstständigen Vorgang. Nicht ich bewege den Arm, sondern der Arm bewegt sich gleichsam abgekoppelt vom steuernden Ich-Zentrum. Bestimmte Körperpartien können schmerzfrei, völlig gefühllos oder hochgradig empfindlich sein.
  • Veränderung des Zeitgefühls
    Das Zeitgefühl ist verändert. Der Zeitablauf wird als verlangsamt oder beschleunigt erlebt oder scheint in einer zeitlosen Gegenwart aufgegangen zu sein. Das Erleben der persönlichen Identität unterliegt einer Veränderung Der Hypnotisierte kann sich von seinem Körper als getrennt erleben und kann sich mit anderen Personen oder Dingen identisch fühlen.
  • Das Erleben der persönlichen Identität unterliegt einer Veränderung
    Der Hypnotisierte kann sich von seinem Körper als getrennt erleben und kann sich mit anderen Personen oder Dingen identisch fühlen.
  • Veränderung der Realitätsorientierung
    Logische Widersprüche, Erfahrungen, die mit den Naturgesetzen unvereinbar sind, werden kritiklos hingenommen. Die Regeln der Logik und Prinzipien, die als gültig für die erfahrbare Realität gelten, werden außer Kraft gesetzt. Die hypnotisierte Person nimmt beispielsweise wahr, dass jemand sich an zwei Orten befindet, durchsichtig ist, das Wasser nach oben fließt, ohne sich darüber zu wundern. Verstöße gegen die im Alltagsbewusstsein verankerten Prinzipien der Realität werden akzeptiert.

und ….

  • Veränderungen des Denkens Das begriffliche, weitgehend an Sprache gebundene Denken tritt in den Hintergrund. Es gewinnt zunehmend bildhaften und symbolischen Charakter und wird konkreter, das heißt nicht mehr an allgemeinen Regeln orientiert, sondern auf einzelne Objekte und Gegebenheiten bezogen. Damit geht eine Verringerung der Kritikfähigkeit einher. Dies hat zur Folge, dass auch Vorstellungsinhalte, die vom Standpunkt des rationalen Bewusstseins unmöglich und unsinnig sind, ohne weiteres akzeptiert werden.
  • Ideomotorische Reaktionen Suggerierte Bewegungen laufen wie von selbst ab. Bewusste, aber vor allem unbewusste Denkprozesse äußern sich in Körperbewegungen, die unabhängig von der Steuerung durch den bewussten Willen ablaufen. In diesem Zusammenhang ist das automatische Schreiben bemerkenswert. Hypnotisierte Personen schreiben manchmal ganze Texte, ohne zu wissen, was sie schreiben. Die Hand bewegt sich gleichsam selbstständig und bringt Sätze zu Papier, die nicht ihren bewussten Überlegungen entspringen. So beeinflussen unbewusste Denkvorgänge Muskelreaktionen, die zum Schreiben sinnvoller Texte führen
  • Gesteigerte Suggestibilität
    Die Bereitschaft, direkte und indirekte Suggestionen vom Hypnotiseur oder von sich selbst zu übernehmen, ist erhöht.

https://hypnose-dr-zottmann.com/2017/11/16/hypnose-wirkt/

www.institut-drzottmann.de

Neue Wege bei Rückenschmerzen

Hypnotherapie bei Rückenschmerzen

Wen dauert das Kreuz plagt, der will nur eins: der Schmerz soll verschwinden und dies möglichst sofort.

Statt Tabletten und Operationen hat sich ein neuer Ansatz zunehmend etabliert: Die besten und sichersten Methoden gehen Rückenschmerzen sind die, die den Patienten aktiv werden lassen.

Allen voran regelmäßige Bewegung, sowie bessere Körperwahrnehmung, mehr Selbstfürsorge und gezielte Entspannung.184

Hier kann eine Hypnosetherapie sehr erfolgreich helfen und unterstützen.

Bei den meisten Rückenproblemen lässt sich der Auslöser „Neue Wege bei Rückenschmerzen“ weiterlesen

Selbstfürsorge – Ich verbessere die Beziehung zu mir selbst und nehme die Verantwortung für mich an.

Selbstfürsorge: “Um wahres Mitgefühl mit anderen zu empfinden, benötigen wir zunächst selbst ein Fundament, auf dem wir Mitgefühl kultivieren können. Dieses Fundament besteht in der Fähigkeit, sich mit den eigenen Gefühlen in Verbindung zu bringen und für das eigene Wohlergehen zu sorgen.Sich um andere zu kümmern setzt voraus, dass man sich um sich selbst kümmert.“ (SH der 14. Dalai Lama)

MSC (Mindful Self-Compassion) – Achtsames Selbstmitgefühl bzw. Selbstfürsorge

MSC  wurde  entwickelt, um die Fähigkeit des Selbstmitgefühls und der Selbstfürsorge zu kultivieren. MSC basiert auf der Forschung von Psychologin Dr. Kristin Neff (University of Texas, Austin, USA) und dem klinischen Fachwissen vom Klinischen Psychologen Dr. Christopher Germer (Harvard Medical School, Cambridge, USA).

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Was ist Selbstmitgefühl?

Selbstmitgefühl ist die Fähigkeit, sich dem eigenen Schmerz wohlwollend zuzuwenden. Diese ist von dem Wunsch begleitet, den Schmerz zu lindern und die eigene Verantwortung dafür zu übernehmen. Mitgefühl ist ein menschliches Potenzial, das in jedem Menschen vorhanden ist, „Selbstfürsorge – Ich verbessere die Beziehung zu mir selbst und nehme die Verantwortung für mich an.“ weiterlesen

Pack den Rückenschmerz an der Wurzel

Bringen Sie Ihre Wirbelsäule wieder in Form, indem Sie mit der Hypnose die innere Anspannung lösen und lernen ohne Rückenschmerzen wieder befreit zu durchzuatmen. Dies gibt Ihrer Wirbelsäule die natürliche Form und Stabilität zurück, sodass die überarbeiteten Muskeln entspannen können.

Neue Studien der Krankenkassen haben ergeben, dass etwa 9 von 10 aller in Deutschland aufgrund von Schmerzen im Rückenbereich durchgeführten Rückenoperationen ohne Erfolg sind.

Als Ursache der Rücken-Schmerzen gelten in der Orthopädie gewöhnlich Arthrose, Abnutzungserscheinungen, degenerative Erkrankungen, Bandscheibenschäden, Wirbelsäulenverkrümmungen (z.B. Skoliosen), eingeklemmte Nerven, Gelenkblockaden und Ähnliches. In der Neurologie werden sie auf Nervenschäden, in der Psychologie und Psychiatrie auf psychische Probleme zurückgeführt.

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Hypnosetherapie zur Schmerztherapie bei Rückenschmerzen

Wenn die Schmerzen allein durch „schlechte Gewohnheiten“ entstanden sind, reichen meistens eine oder ein paar psychotherapeutische Sitzungen aus, um zu völliger Schmerzfreiheit zu gelangen. „Pack den Rückenschmerz an der Wurzel“ weiterlesen

Mit Hypnose Blockaden lösen

Die Blockaden Lösung ist eine sehr populäre Hypnoseanwendung, die viel bewegen kann.

Blockaden äußern sich als ein Hindernis auf ein Ziel.

Vielleicht haben auch Sie sich schon einmal gefragt, warum Sie bestimmte Dinge einfach nicht in Angriff nehmen oder warum manches einfach nicht voranschreiten will, obwohl Sie sich so sehr anstrengen. Eine Blockade haben Sie immer dann, wenn Sie ein bestimmtes Ziel erreichen möchten, aber irgendetwas hindert Sie immer wieder daran.

2008 Franken Steigerwald

Eine Blockaden Lösung hilft oft genau da, wo man mit allem anderen nicht mehr weiterkommt. Der Vorteil an Blockaden Lösungen mit Hypnose ist, dass sie relativ allgemein formuliert werden kann und dass dementsprechend dem Unterbewusstsein die Wahl überlassen wird, wo es etwas lösen möchte. Denn das Unterbewusstsein kennt jede Sekunde Ihres Lebens, es speichert alles ab, was man abspeichern kann – von Kindheit an, auch Dinge vor denen wir Angst haben, die uns belasten, alle Stressereignisse, Probleme und Hemmungen werden so fest verankert und blockieren uns bei vielen Entscheidungen und Handlungen, ohne das wir es merken. „Mit Hypnose Blockaden lösen“ weiterlesen

Soziopathen und Narzissten in einer Beziehung

„Das Glück sieht dem Verhängnis oft zum Verwechseln ähnlich.“ (Laura Hertreiter)

Soziopathen und Narzissten wirken zunächst sympathisch. Viele betroffene Frauen, aber auch Männer haben das Gefühl einem Seelenverwandten begegnet zu sein, dem Prinzen ihrer Träume. Auch in sexueller Hinsicht geben Sie ihr Bestes und Frauen wähnen sich im 7. Himmel. Psychopathen haben ein Gespür dafür, was Sie brauchen. Sie sind nicht empathisch. Sie können sich nicht vorstellen, was und wie andere Menschen fühlen und haben keinerlei Gewissen. Aber sie sind hochgradig manipulativ, streben die Macht über Sie an. Dann eines Tages ändert sich sein Verhalten plötzlich. Die Beziehung wird sich ab sofort durch einen ständigen und abrupten Wechsel von intensiver Nähe und Stress, Streit
und Trennungsandrohung auszeichnen.

Eine Aussage eines diagnostizierten Soziopathen:

„Ist es denn wirklich so wichtig, ob mir etwas leid tut oder ob ich es nur sage, damit alles wieder besser ist? Heißt das gleich ich empfinde keine Reue?“

Ein große Anzahl der Opfer von Psychopathen sind manipulierte Ehefrauen und Partner, die schlau genug sind, um zu realisieren, dass „ihr Psychopath“ andere Menschen in seinem Leben betrügt, belügt, sie benutzt und manipuliert, jedoch (leider) zu eitel oder blind genug, zu glauben, dass sie die einzige Ausnahme von der Regel sind.

Eine Klientin erzählte mir von einer Beziehung: Sie fand beim Durchstöbern seines Badezimmerschrankes einen Zettel einer Frau, auf dem stand, dass sich die Damen bitte nicht an Ihren Sachen bedienen sollten. Mit Datum und Unterschrift. Auf dem Nachttisch lag ein Buch über Narzissmus. Na ja, da wusste Sie was Sie erwarten konnte.

Weitere Berichte von Betroffenen:

Mein Trauma begann traumhaft.
Viele liebe Worte, kleine Aufmerksamkeiten, Briefe, SMS, Blumen, Zukunftspläne Versprechungen, einander total verstehen, stundenlang reden können und und und…
Leider folgte das böse Erwachen.
Lügen, Betrügen, Klauen, Kontrollieren, Person und Charakter abwerten, Versuche von Freunden zu isolieren durch Sprüche wie „Die denken alle, Du bist böse“, Spielsucht, Erniedrigung, ganz fein und subtil, Stück für Stück einem die kleinen Freuden madig machen, Sprüche wie „Wenn Du mehr so oder so wärst, wäre ich auch anders“, „Du bist nicht dies oder das genug“,“Du bist selbst schuld, dass ich mir Liebe auswärts suche.“
Stück um Stück wurde mir mein Selbstwertgefühl genommen, ich geriet in eine Abwärtsspirale, geriet selbst immer schneller außer Kontrolle.
Ich kannte mich buchstäblich selbst nicht mehr.
Dazu immer wieder Liebesbeteuerungen. Bis zum Schluss, über die Trennung hinaus. Man sei alles für Ihn etc.
So viele Male stand ich bereits in der Tür und machte doch immer wieder kehrt, auch weil ich unserem Kind eine Familie bieten wollte.
Leider war ich selbst nach jahrelanger Opferung (über 8 Jahre) so abhängig von Ihm, dass ich nach der Trennung in ein Loch stürzte.
Diese Jahre waren schlimm. Sich von solchen Menschen zu trennen, ist schwer. Man kann es wohl mit einem Drogenentzug vergleichen. Man tut alles, lechzt nach allem und kennt sich selbst nicht mehr.
Das letzte halbe Jahr nach der Trennung war ganz übel, schlussendlich habe ich es mit Hypnose versucht und konnte ihn endlich vor die Türe setzen!
Dennoch wollte er das Spielchen weitertreiben und erst ein Anruf brachte mir Ruhe.“
„Soziopathen und Narzissten in einer Beziehung“ weiterlesen

Wer fällt auf Soziopathen und Narzissten herein?

Sie sind eine Betroffene/  ein Betroffener? Sie sind auf einen Soziopathen bzw. Narzissten hereingefallen?

Im Internet wird vielfach verbreitet, dass es jeden treffen kann. Dies stimmt meines Erachtens aber so nicht. Nach meiner Recherche und Erfahrung haben die Betroffenen/Opfer sehr wahrscheinlich die folgenden Persönlichkeitsmerkmale:

  • Es sind oft sehr sensible und empathische Menschen.
  • Es sind fast immer kluge und gebildete Menschen, oft beruflich hochqualifiziert.
  • Sie fühlen eine tiefe Sehnsucht nach etwas, das in ihrem Leben fehlt.
  • Sie sind emotional: nur emotionale Menschen sind manipulierbar.
  • Sie glauben, dass alles, wenn Sie sich nur genug anstrengen, am Ende gut wird, ein „Happy End“.
  • Oft ist ihr Handeln von Trotz geprägt nach dem Motto: „Jetzt erst Recht. Ich gebe nicht auf.“
  • Sie sind, auch wenn sie stark verletzt sind, in der Lage, sich in die Lage des Partners zu versetzen.
  • Sie haben keinen oder einen leicht irritierbaren Kontakt zu ihren Grenzen und Bedürfnissen. Wenn ihre Grenzen überhaupt von ihnen selbst wahrgenommen werden, sind sie leicht davon abzubringen.

und weiter…

  • Sie bekamen in der Kindheit nicht den Zuspruch und dieSelbstbestätigung, die sie brauchten.
  • Sie haben ein schlechtes Verhältnis zu sich selbst, glauben, dass Sie oft nicht gut genug sind und leiden an einer großen Scham.
  • Ihr Fairnessempfinden ist stark ausgeprägt. Sie können zwar sagen, dass sie Recht haben, sehen aber immer eine Teilschuld bei sich selbst.
  • Sie stehen unter dem ständigen Druck des Beziehungsabbruchs und Liebesverlusts und übernehmen dabei zunehmend die volle Schuld und Verantwortung für alles. Sie fühlen sich verpflichtet und auch fähig, die Last anderer tragen zu können.
  • Sie sind manchmal unendlich kreativ und finden daher oft unerschöpfliche Möglichkeiten, eine unmögliche Beziehung möglich zu machen. Sie lassen sich immer wieder etwas Neues einfallen, wenn es darum geht, ihre Grenzen weiter überschreiten zu können.
  • Sie sind flexibel und bereit sich anzupassen. Sie können nicht zwischen einer Flexibilität, die es ihnen ermöglicht, sich in viele Lebenssituationen einzuordnen, und einer pathologischen Kompromissfähigkeit, in der sie sich selbst verlieren, unterscheiden.
  • Sie brauchen in persönlichen Angelegenheiten oft Ermutigung und Rückversicherung und suchen das bei Menschen, von denen sie diese Unterstützung nicht bekommen.
  • Sie fühlen sich für das Wohlbefinden anderer verantwortlich. Sie fühlen sich schnell schlecht, wenn jemand um sie herum schlechte Laune oder „irgendetwas“ hat und denken, es könne an ihnen liegen. Sie haben das Bedürfnis, andere aufzumuntern, zu ermuntern und wiederherzustellen.

Selbstfürsorge – Ich verbessere die Beziehung zu mir selbst

 

Sie haben Fragen? http://www.instiut-drzottmann.de

Narzissten und Soziopathen als Herzschmerzverursacher

Ich war auf einem Kongress in Florida und hörte einem Vortrag zu, in dem jemand über Narzissten bzw. Soziopathen sprach und das Buch von Martha Stout empfohlen wurde: „Der Soziopath von nebenan. Die Skrupellosen: Ihre Lügen, Taktiken und Tricks.“ Ich kaufte es.

Die Leiden die Soziopathen und Narzissten bei Ihren Partnern verursachen, ähneln sich stark und sind oft katastrophal für die Partner. Mir geht es darum aufzuzeigen, wann bei Beziehungen Vorsicht geboten ist, wie Sie als Opfer von solch einem Mensch wieder heilen und wie Sie verhindern, dass Sie nochmals auf sie hereinfallen.

An einem Wochenende verschlang ich das Buch. Niemals hatte ich mich mit diesen Menschen auseinandergesetzt, dachte wirklich, dass diese Menschen in meinem Leben nicht vorkamen, auch in meiner Beratungspraxis nicht. Ich dachte, Soziopathen sind etwas für die Psychiater und Therapeuten, die gelernt haben, mit diesen Menschen umzugehen und sie zu behandeln. So kann man sich täuschen.

Mir geht es im Folgenden nicht darum, Menschen zu diagnostizieren. Ich benutze Soziopath, Psychopath und Narzisst synonym. Während die ersteren zwei Begriffe in der Literatur generell synonym verstanden werden, ist Narzissmus ursprünglich etwas anderes.

Ich schreibe in der männlichen Form. Soziopathen sollen angeblich überwiegend männlich sein, aber es gibt natürlich auch weibliche Fälle. Täter sind nicht nur Männer, sondern auch Frauen. Deshalb, liebe Damen, fühlt euch auch angesprochen.

“Life is short. Say what you’ve wanted to say. Do what you’ve wanted to do. Don’t wait until the only thing you can say is, I wish I’d had the courage to do it sooner.” ~Lori Deschene

Wie erkennt man Soziopathen?

In Wikipedia findet sich eine Checklist von Robert D. Hare:

Psychopathie-Checkliste 

(Kernmerkmale der psychopathischen Persönlichkeit: selbstsüchtig und ausnutzend, stabil über die Lebenszeit)

  • Trickreich, sprachgewandter Blender mit oberflächlichem Charme
  • erheblich übersteigertes Selbstwertgefühl
  • pathologisches Lügen (Pseudologie)
  • betrügerisch-manipulatives Verhalten
  • Mangel an Gewissensbissen oder Schuldbewusstsein
  • oberflächliche Gefühle
  • Gefühlskälte, Mangel an Empathie
  • mangelnde Bereitschaft und Fähigkeit, Verantwortung für eigenes Handeln zu übernehmen
  • Stimulationsbedürfnis (Erlebnishunger), ständiges Gefühl der Langeweile
  • unzureichende Verhaltenskontrolle
  • frühere Verhaltensauffälligkeiten
  • Fehlen von realistischen, langfristigen Zielen
  • Impulsivität
  • Verantwortungslosigkeit
  • Abwertung anderer Menschen
  • Jugendkriminalität
  • Verstoß gegen Bewährungsauflagen bei bedingter Haftentlassung
  • Promiskuität
  • viele kurzzeitige eheähnliche Beziehungen
  • polytrope (vielgestaltige) Kriminalität

Diese 20 Kriterien werden je nach Ausprägung mit 0 (keine Ausprägung), 1 (teilweise Ausprägung) oder 2 (volle Ausprägung) Punkten bewertet. Ab 25 von insgesamt 40 zu erreichenden Punkten wird ein hoher Psychopathie-Wert konstatiert. Ab 30 Punkten (Cutoff-Wert) erfolgt die Diagnose: „Psychopathie“.

Wer herausfinden möchte, ob jemand ein Narzisst ist, kann sich laut US-Psychologen lange Psychologie-Tests offenbar sparen: Eine einzige Frage genügt. Mehr als 2200 Freiwillige wurden befragt in dieser Untersuchung. Das Ergebnis war erstaunlich: die direkte Nachfrage stellte sich als der einfachste Weg dar, um Narzissten zu identifizieren.

Können Sie sich vorstellen, dass es Menschen gibt, die kein Gewissen und Empathie haben?

Ich nicht bzw. nur schwer. Aber ich erkenne sie nun. Sie kamen in meinem Leben vor und sind aktiv in dem Leben einiger meiner Klienten.

Ich gab ihnen einen Namen: Eisblumen. Ich kann mich noch an die beschlagenen Fenster meiner Kindheit erinnern und die Eisblumen, die im Winter daraus entstanden. Eisblumen leben nur in der Nacht, im Dunkeln. Sie sind wunderschön, kalt und unnahbar, denn Wärme und Nähe lösen sie auf, und sie werden dann banales Wasser bzw. Luft. So wie die Soziopathen.

Ich halte nichts davon, von „Losern“ zu sprechen. Soziopathen haben Ihre Grenzen und sie können ihr Verhalten wählen, so wie ich und auch Sie.

Und Sie können wählen, wie Sie vielleicht mit Ihrer „Liebessucht“ umgehen. Denn Sie werden in einer Beziehung mit einem Sozipathen manipuliert und sind nun vielleicht „süchtig“ nach seiner Liebe. Er wird sich nicht ändern. Aber Sie können sich ändern! Glauben Sie mir, ich weiß, wovon ich rede.

Psychopathen sind oft anregend, aufregend, liebevoll usw. Wenn wir Ihnen zu nahe kommen, löst sich diese Erscheinung mehr und mehr auf und ein Mensch mit Problemen erscheint, die er selbst nicht sieht. Banal, oder?

In der Literatur wird die Häufigkeit von Soziopathen in der Gesellschaft mit bis sechs Personen von hundert beschrieben. Es sind viele und Sie kennen sicherlich jemanden mit dieser Persönlichkeitsstruktur.

Von Psychiatern werden vor allem die Personen diagnostiziert, die gesellschaftlich auffällig geworden sind, indem sie stehlen oder auf einer anderen Weise kriminell sind. Psychopathen können sich anpassen und die Mehrzahl von Ihnen wird wahrscheinlich nie einen Therapeuten oder Psychiater sehen. Die Dunkelziffer ist daher groß.

Psychopathen haben Gefühle!

Sie leben unerkannt unter uns, denn sie haben kein Problem mit sich. Es sind immer die anderen, vielleicht Sie, indem Sie so sind wie Sie sind, empathisch mit einer Neigung das Gute in den Menschen zu sehen.

Psychopathen sind nicht verrückt. Nur anders. Sie sind mitunter sehr intelligent, wissen, was richtig und was falsch ist. Sie können sich auch rein rational in ihr Gegenüber hineinversetzen und dessen Perspektive einnehmen. Gefühle wie Angst oder Liebe werden von Ihnen anscheinend vermindert empfunden. Die Fähigkeit, Mitgefühl, Schuld oder Reue zu fühlen, ist gar nicht vorhanden.

Soziopathen wirken charmant, sind jedoch skrupellos. Instinktiv finden sie die Schwächen ihrer Mitmenschen und nutzen sie aus: „Sie sind perfekt angepasste Raubtiere.“

Robert Hare merkt in „Without Conscience“ an, dass Psychopathen viel schneller als normale Menschen verärgert sind, da sie ihre Impulse schlecht unter Kontrolle haben. Ein Wutanfall eines Psychopathen ist in der Regel gefühlskalt, plötzlich, von kurzer Dauer und willkürlich.

Wutausbrüche sind für den Psychopathen ein weiteres Mittel, um zu demonstrieren, dass er das Sagen hat. Wenn Psychopathen jemanden anschreien, beleidigen, zuschlagen, oder sogar andere Menschen verwunden und töten, dann sind sie sich ihres Verhaltens bewusst, selbst wenn sie nur opportunistisch im Eifer des Gefechts handeln. Sie wissen, dass sie anderen schaden und genießen dies sogar.

Psychopathen glauben nicht, dass ihre Fehlentscheidungen, die für sie immer gerechtfertigt und angemessen sind, jemals zur Folge haben können, dass ein anderer Mensch, der zuvor in ihrem Bann war, etwas an ihrem Verhalten auszusetzen hat oder sie ablehnt. Selbst wenn sie andere betrügen, belügen, ausnutzen, manipulieren oder isolieren, haben sie nicht das Gefühl, dass sie aufgrund ihres Verhaltens negative Konsequenzen jeglicher Art verdient hätten.

Was ist wichtig für einen Soziopathen

Die zentrale Emotion eines Psychopathen ist Verachtung für die Personen, die er täuscht, benutzt und missbraucht, sowie für die Menschheit insgesamt.

Als besonders perfide empfinde ich, dass Psychopathen erwarten, dass die Frauen, die sie benutzten und wegwarfen, sie als die perfekten Partner idealisieren und sehnlichst ihre Rückkehr erwarten. So können sie sie weiter für Sex, Geld, Machtspiele, das Image oder für sonstige Gefälligkeiten benutzen – falls sie sich, wann und für wie lange auch immer, sie sich dazu entschließen, wieder in ihren Leben aufzutauchen.

Oft sind Psychopathen unfähig, ihre eigenen Interessen zu berücksichtigen. Dadurch behindern Psychopathen auch ihr eigenes Leben. Nur selten führen sie irgendwann ein glückliches oder erfolgreiches Leben. Sie verbringen ihr gesamtes Leben damit, diejenigen zu verletzen und zu hintergehen, die sie lieben und die ihnen vertrauen, ihre Partner zu benutzen und wegzuwerfen, Erwartungen ihrer Familien, Freunde, Vorgesetzten und Kollegen zu enttäuschen und von einer bedeutungslosen Ablenkung zur nächsten überzugehen. Am Ende gehen die meisten von ihnen leer aus und sind allein.

Soziopathen in einer Beziehung

Wer fällt auf Soziopathen und Narzissten herein?

Sieben Fallgruben einer Beziehung

Toxische Beziehung überwinden – Wenn die Trennung vom Partner nicht mehr aufhört weh zu tut

Abschiede gehören zu jedem Leben.  Mein Hypnocoaching -Programm hilft Ihnen nach einem Beziehungsende ein neues Leben zu finden.

Es gibt keinen Menschen der nicht einen Mensch im Laufe seines Lebens durch Tod oder Trennung verliert. Wenn

etwas zu Ende geht bzw. ist tut es oft sehr weh. Trauer ist ein Prozess der Reorganisation. Wer sind wir ohne diesen Menschen?

Trauer kann eine Zeitlang dauern – dies hängt auch von den Umständen ab: Dem Alter der Trauernden und wie plötzlich die Trennung geschah.IMG_9295

Zum Glück wird aber meistens dieses Gefühl der Trauer im Laufe der Zeit weniger. Trauer ist ein normaler Prozess, der sehr individuell abläuft.

„Ist das, was ich fühle, eigentlich normal?“ fragen sich oft die Betroffenen? Einige meiner Klienten wollen so schnell wie möglich wieder sich nach einer Trennung wieder „frei“ fühlen. Trauer bedarf jedoch der Zeit.

„Trauer ist ein zutiefst unzeitgemäßes Gefühl, das im Alltag kaum Raum findet“ sagt Entwicklungspsychologin Kathrin Boerner die an der Abteilung für Geriatrie und Palliativmedizin der Mount Sinai School of Medicine in New York über Verluste forscht.

Am Ende ist die Trauer nicht weg es tut aber nicht mehr weh. Ein Teil des „verlorenen“ Menschen bleibt in uns, in Form von Erinnerungen und Gefühlen. Die Trauer hat sich verwandelt ebenso wie der Mensch, der sie durchlebt.

Manchmal können Menschen den Partner nicht loslassen. Sie denken täglich, über Jahre hinweg an diesen Menschen und leiden darunter. Oft sind dies toxische Beziehungen.

Diese Trennungen können krank machen. Toxische Beziehungen machen nicht nur die Seele krank, sie greifen unsere physische Gesundheit an und sind Auslöser von vielen, manchmal auch schweren, Krankheiten, deren wirkliche Ursache zunächst im Dunkeln bleibt. „Toxische Beziehung überwinden – Wenn die Trennung vom Partner nicht mehr aufhört weh zu tut“ weiterlesen