Die Wissenschaft hat festgestellt…

Ziele setzen: Gewußt wie!

Viele sogenannten Selbsthilfetrainer und Coaches haben in den letzten 40 Jahre verkündet, dass Sie sich Ihre Ziele nur vorstellen brauchen und  ihr Unterbewußtsein wird dann alles tun, damit es Wirklichkeit wird. Ziele setzen wird so zu einem schönen Tagtraum.

Hypnose Frankfurt, New York, Doha

 

Träume machen auf Dauer nicht satt.

Dieses Träume deine Ziele ist einfach falsch und mit Sicherheit nicht wissenschaftlich  geprüft. Sie verändern mit einer hohen Wahrscheinlichkeit nicht Ihre Realität, wenn Sie sich schlank und fit vor Ihrem geistigen Auge sehen, Ihr neues großes Büro, Ihr neues Auto, Ihre Villa und Ihr Segelboot visualisieren.

Das wirkt!

Glücklicherweise gibt es jedoch einige sehr einfach durchzuführende Übungen, die ich hier ab und zu vorstellen möchte:

Stellen Sie sich so genau wie möglich vor, wie Sie die Hürden die zwischen dem Jetzt und dem Ziel liegen überwinden. Wie Sie ohne Wehmut das Stück Schokolade liegen lassen, wie Sie gut gelaunt in einer Fortbildungsveranstaltung sitzen, Sie selbstbewußt Ihren Chef, um eine Gehaltserhöhung bitten,……Sie gutgelaunt und voller Selbstbewußtsein das tun, was zu Ihrem Ziel führt.

Erhöhen Sie Ihre Zufriedenheit, Ihren Optimismus und damit auch Ihr Selbstbewusstsein

Denken Sie täglich einmal an etwas für das Sie wirklich dankbar sind. Sie glauben nicht das es funktioniert? Probieren Sie es doch einfach einmal aus. Es kostet Sie max. 2 Minuten.

Siehe: Richard Wiseman 59 seconds
Birgit@drzottmann.com

Biodynamische Hypnose

Selbstfürsorge – Ich verbessere die Beziehung zu mir selbst und nehme die Verantwortung für mich an.

Zehn Tipps für ängstliche Menschen

 

 

Angst

Angst gehört zum Leben. Angst hat eine Schutzfunktion. Angst hilft uns, Gefahren zu erkennen und darauf angemessen zu reagieren. Sie mahnt uns zu Vorsicht und erhöhter Aufmerksamkeit. Begründete Angst verschafft uns die nötigen Energien, um entschlossen zu handeln, Schutzmaßnahmen zu ergreifen oder Herausforderungen anzunehmen und unsere Kräfte zu mobilisieren.

Unser Körper reagiert auf Bedrohungen mit Flucht oder Angriff. Die die Angst begleitenden Körperreaktionen helfen dabei: Die Muskeln spannen sich an, das Herz schlägt rascher, Stresshormone werden ausgeschüttet. Körper und Geist sind hochkonzentriert und leistungsbereit. Nach überstandener Gefahr klingt die Stressphase wieder ab und Entspannung stellt sich ein.

Heute sehen wir uns oft Situationen gegenüber, die Ängste auslösen: Sorgen um Menschen, die uns lieb sind, um Geld- oder Arbeitsplatzverluste, Krankheiten, spiegelglatte Straßen im Winter, Prüfungen, Gespräche mit Vorgesetzten, Flugreisen, Zahnarzttermine. Manche Situationen werden als Bedrohung erlebt, obwohl von ihnen objektiv keine unmittelbare Gefahr ausgeht, wie z. B. der Zahnarztbesuch. „Angst“ weiterlesen

Neue Wege bei Rückenschmerzen

Hypnotherapie bei Rückenschmerzen

Wen dauert das Kreuz plagt, der will nur eins: der Schmerz soll verschwinden und dies möglichst sofort.

Statt Tabletten und Operationen hat sich ein neuer Ansatz zunehmend etabliert: Die besten und sichersten Methoden gehen Rückenschmerzen sind die, die den Patienten aktiv werden lassen.

Allen voran regelmäßige Bewegung, sowie bessere Körperwahrnehmung, mehr Selbstfürsorge und gezielte Entspannung.184

Hier kann eine Hypnosetherapie sehr erfolgreich helfen und unterstützen.

Bei den meisten Rückenproblemen lässt sich der Auslöser „Neue Wege bei Rückenschmerzen“ weiterlesen

Pack den Rückenschmerz an der Wurzel

Bringen Sie Ihre Wirbelsäule wieder in Form, indem Sie mit der Hypnose die innere Anspannung lösen und lernen ohne Rückenschmerzen wieder befreit zu durchzuatmen. Dies gibt Ihrer Wirbelsäule die natürliche Form und Stabilität zurück, sodass die überarbeiteten Muskeln entspannen können.

Neue Studien der Krankenkassen haben ergeben, dass etwa 9 von 10 aller in Deutschland aufgrund von Schmerzen im Rückenbereich durchgeführten Rückenoperationen ohne Erfolg sind.

Als Ursache der Rücken-Schmerzen gelten in der Orthopädie gewöhnlich Arthrose, Abnutzungserscheinungen, degenerative Erkrankungen, Bandscheibenschäden, Wirbelsäulenverkrümmungen (z.B. Skoliosen), eingeklemmte Nerven, Gelenkblockaden und Ähnliches. In der Neurologie werden sie auf Nervenschäden, in der Psychologie und Psychiatrie auf psychische Probleme zurückgeführt.

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Hypnosetherapie zur Schmerztherapie bei Rückenschmerzen

Wenn die Schmerzen allein durch „schlechte Gewohnheiten“ entstanden sind, reichen meistens eine oder ein paar psychotherapeutische Sitzungen aus, um zu völliger Schmerzfreiheit zu gelangen. „Pack den Rückenschmerz an der Wurzel“ weiterlesen

Geben und Nehmen in Beziehungen

Gut funktionierende zwischenmenschliche Beziehungen beruhen immer auf einem Austausch von Leistungen und Gegenleistungen.
Sie sind so lange in Kontakt, wie zwischen den Beteiligten das Nehmen und Geben materieller und nichtmaterieller Güter auf einem für beide Seiten befriedigendem Niveau stattfinden.
Achten Sie bei den Beziehungen zu anderen Menschen mehr auf die Qualität als auf die Quantität. Ein großer Bekanntenkreis, mit dem Sie mit vielen Menschen konfrontiert sind, die unerfreuliche Verhaltensmuster an den Tag legen oder zu dem nur oberflächliche Beziehungen unterhalten, ist eine Belastung, eine Quelle von negativem Stress anstatt von Befriedigung.

Für das eigene seelische Gleichgewicht ist ein kleiner Kreis von Freunden besser, in dem die Freundschaften durch häufige Kontakte gepflegt werden. „Geben und Nehmen in Beziehungen“ weiterlesen

Die Laune verändern – sich in Stimmung bringen

Wie bringen Sie sich in Stimmung?

und Herausforderungen annehmen. Haben wir dagegen schlechte Laune, erscheint uns alles in Grau und selbst Kleinigkeiten können zu unüberwindbaren Hindernissen werden.
Stimmungen bilden die Hintergrundmusik unseres Lebens und nach Tonlage können zusätzliche starke Gefühle das seelische Gleichgewicht und Wohlbefinden gefährden.
Eine relativ junge Forschungsrichtung der Psychologie beschäftigt sich unter anderem mit der Frage: Inwieweit lassen sich Stimmungen und Launen vom Individuum beeinflussen?
Befunde dieser Forschung belegen, dass Stimmungen mehr von körperlichen Zuständen als von äußeren Ereignissen abhängig sind.
Demnach entscheidet Ihre persönliche körperliche Verfassung darüber, ob eine Kleinigkeit Sie in eine schlechte Laune versetzen kann: Wie lange und wie gut haben Sie geschlafen? Wann haben Sie das letzte Mal gegessen? Stehen Sie unter Druck? Wann haben Sie sich das letzte Mal bewegt?
Stimmungen entstehen aus dem komplexen Zusammenspiel äußerer Ereignisse und Einflüsse und der persönlichen Interpretation dieser Vorgänge.
Stimmungen sich als Kombination und Wechselwirkung zweier elementarer physiologischer Körperzustände beschreiben lassen können: Energie/Energiemangel und Spannung/Entspannung.

Entspannt – energetisch

Sie sind körperlich ausgeruht und Sie fühlen sich energiegeladen. Dies ist der Zustand, in dem Höchstleistungen möglich sind, denn Sie fühlen sich entspannt und sind gleichzeitig hochkonzentriert. Nichts kann Sie aus der Ruhe bringen. Spitzensportler streben diesen Zustand ebenso an, wie jeder, der Bestleistung auf den Punkt genau bringen will.

Entspannt – müde

Sie haben alles erledigt und ihr Arbeitspensum geschafft. Sie sind zwar müde, aber dennoch entspannt und ruhig. Solange niemand von Ihnen zu viel verlangt, ist dies ein angenehmer, relaxter Zustand.

Angespannt –energetisch

Sie fühlen sich körperlich fit, sind aber angespannt.
Die Anspannung resultiert aus Leistungs- und/oder Termindruck, Angst und/oder Konflikten und führt zu
• Muskelverkrampfungen (gerne im Schulter- und Nackenbereich),
• Beschleunigung des Herzschlags sowie
• Konzentrationsmangel.
Dieser angespannt-energetische Lebensstil entspricht dem heutigen Lebens- und Arbeitsstil. Mit ihm haben Sie einen verplanten Alltag voller Anforderungen und Termine und bewältigen diesen auch gut. Ihre Stimmung kann jedoch jederzeit kippen, wenn Ihre Energie nachlässt und Ihre Anspannung zunimmt. Sie werden dann gereizt, nervös und unruhig und können dann leicht in den folgenden Zustand abrutschen:

Angespannt – müde

Sind Ihre Energiereserven aufgebraucht und die Anspannung hält an, dann kann dies zu den ungünstigsten aller Stimmungen führen:
Sie fühlen sich nervös, erschöpft, deprimiert, ängstlich und/oder gereizt. Ihre Gedanken beginnen um die eigenen Schwächen zu kreisen, Sie fühlen sich unzulänglich und überfordert. Sie sind müde oder vielleicht sogar erschöpft, können nicht entspannen und einschlafen, weil Sie in dieser Verfassung zum Grübeln neigen. Wenn dieser Zustand anhält, mündet er nicht selten in einer Depression: Die Gegenwart erleben Sie als unerträglich und die Zukunft schwarz.

Deshalb: Genießen Sie den Herbst und gehen laufen (spazieren). Bewegen Sie sich und geben sich damit ‚echte‘ Energie und Lebensfreude.

Ich schicke Ihnen ein Lächeln
Dr. Birgit Zottmann

Depressionen mit Hypnose überwinden

www.institut-drzottmann.de