Emotionales Essen

Sind Sie ein emotionaler Esser?

Drei von vier Menschen sind sogenannte emotionale Esser. Das heißt: Negative Gefühle machen sie dick. Doch es gibt Auswege aus der Stressfalle Essen. Hypnose hilft bei Verhaltensänderungen und beim Abnehmen.

Dick oder dünn, leistungsfähig oder nicht? Die Wissenschaft weiß heute, dass dies zu 80 Prozent von Stress in unserem Leben entschieden wird. Selbst banale Stresssituationen wirken sich massiv auf unseren Stoffwechsel aus, sagen anerkannte Wissenschaftler. Stress treibt uns zu Höchstleistungen und holt das Beste aus uns heraus. Allerdings hat Stress noch eine andere Auswirkung auf unseren Körper. Er verändert unseren Stoffwechsel massiv.

Dabei ist Stress per Definition nichts anderes als jede tatsächliche oder eingebildete Bedrohung. Probleme in der Beziehung oder die Sorge, zu einer Verabredung zu spät zu kommen, empfinden wir als ebenso bedrohlich wie die Befürchtung, man sei nicht hübsch genug, um dem Gegenüber zu gefallen. Anders formuliert: Wir sind mehr oder weniger ständig gestresst.

Emotionales Essen – und trotzdem schlank?

Üblicherweise versucht der überwiegende Teil dieser Gruppe mit einer Diät abzunehmen. Genau die muss aber scheitern.

Denn eine Diät ist für den Körper nichts anderes als Stress, auf den das Gehirn automatisch mit dem Wunsch nach Zucker reagiert.

Wenn aber Diäten genau das Gegenteil dessen bewirken, was man eigentlich wünscht, wie kann emotionales Essen trotzdem wieder schlank machen? Beim Kampf gegen die Stresskilos gilt es jedoch zunächst herauszufinden, zu welcher Sorte von emotionalen Essern man gehört.

Der Belohnungs-Esser

Schlechte Gewohnheiten wie am Arbeitsplatz oder vor dem Fernseher zu essen sind erste Anzeichen für Stress-Esser.

Belohnungs-Esser sind äußerst gewissenhafte Menschen. Sie weichen unangenehmen Aufgaben oder Problemen niemals aus, sondern gehen sie gezielt an und halten durch bis zum Schluss. In dieser Zeit sind sie durchaus stressresistent. Sobald die Arbeit jedoch erledigt ist, folgen sie dem Motto: „Wenn sonst schon keiner mitbekommt, was ich geleistet habe, gönne ich mir wenigstens selbst etwas Gutes.“ Das Tückische an dieser Form des emotionalen Essens: Um die Mahlzeit als Belohnung zu empfinden, muss sie besonders zuckerreich sein, damit die Ausschüttung körpereigener Glückshormone in maximale Höhen katapultiert wird. Doch das kann schnell zum Bumerang werden.

In gleichem Maße, wie der Belohnungs-Esser sich für seine Leistungen belohnen möchte, ärgert er sich in der Regel kurz darauf über einen unkontrollierten Essens-Ausbruch. Die Folge: Der Stress nimmt weiter zu, der Belohnungs-Esser gerät in einen Spirale aus Stress und Belohnung.

Der Sorgen-Esser

Gefühle des Ärgers, Frustration und/oder Sorgen und Ängste haben den größten Einfluss auf unser Essverhalten. Das gilt insbesondere, wenn diese Gefühle über Monate oder gar Jahre unser Denken beeinflussen. Im Extremfall führen sie zu immer heftigeren Ess-Attacken in immer kürzeren Abständen. Denn Ängste gehören zu den stärksten Stress-Auslösern, die wir kennen, und bauen unseren Hormonhaushalt radikal um. Wichtige Botenstoffe, die unseren Appetit im Gleichgewicht halten, werden dann nicht mehr ausreichend hergestellt, wir sitzen sozusagen in der „Angstfalle“ und versuchen, uns durch Essen daraus zu befreien.

Der Harmonie-Esser

Harmonie-Esser lieben zwar Gesellschaft, bei Essenseinladungen aber geraten sie durch ihre Mitmenschen „gefühlt“ massiv unter Druck. „Harmonie-Esser wollen es ständig allen recht machen“, sagt die US-Psychologin Julie Exline. „Das gilt insbesondere beim Essen.“ Motto: Nur wenn ich schnell und reichlich esse, bin ich akzeptiert und gern gesehen. Kein Nachschlag wird ausgelassen. Keine Einladung zu Kaffee und Kuchen abgelehnt. Denn eine Ablehnung bedeutet für sie ebenso massiven Stress wie weniger zu essen als andere.

Der einsame Esser

Wissenschaftler haben tatsächlich einen direkten Zusammenhang zwischen Einsamkeit und unkontrolliertem Essverhalten nachgewiesen. Isoliert lebende Menschen nehmen durchschnittlich mehr Fett zu sich und haben unregelmäßigere Essenszeiten. Einsamkeit ist ein massiver Stress-Faktor. „Und dieser Zustand besteht oft dauerhaft über einen langen Zeitraum. Zugleich durchbricht eine Mahlzeit die Eintönigkeit. So wird Essen zu einem Ersatz für soziale Kontakte.

Emotionelles Essen mit dem biodynamischer Hypnose stoppen

Mit einem Hypnocoaching können Sie lernen Ihre Emotionen nicht mehr mit Essen zu befriedigen, denn das Hypnocoaching verbindet Hypnose- mit Coaching Techniken.

Sie sollten sich hierfür Zeit nehmen, denn Veränderungen benötigen Zeit und Ausdauer. Mit 10 bis 15 Therapie Stunden mit biodynamischer Hypnose innerhalb eines ½ Jahres sollten Sie rechnen. Dafür nehmen Sie nachhaltig ab. Sie werden keinen Jo Jo Effekt erleben und für immer schlank bleiben.

Emotionales Essen

Hypnose Frankfurt

Abnehmen mit Hypnose

Wenn Sie immer wieder das gleiche tun, dann wird auch das Resultat immer das gleiche sein. Wenn Sie also ein anderes Resultat erreichen wollen, dann sollten Sie etwas Grundlegendes verändern, um erfolgreich zu sein. Nutzen Sie die Hypnose zum Abnehmen und erfahren Sie, wie es ist, wenn es anders ist.

Abnehmen mit Hypnose Frankfurt leicht gemacht: die unbewussten Mechanismen

Ivan Pavlov, ein russischer Physiologe und Arzt (1849-1936) führte ein bedeutsames Experiment mit Hunden durch. Immer wenn er ihnen Futter brachte, dann ließ er gleichzeitig eine Glocke ertönen. Irgendwann reichte es nur noch aus, die Glocke zu hören, damit die Hunde Speichel produzierten.

Es hatte sich eine Verbindung zwischen einem Reiz (dem Glockenton) und einer Reaktion (dem Speichelfluss) gebildet. Wir Menschen sind voll von solchen Reiz-Reaktions-Mustern, und viele davon haben wir erlernt. Gewohnheiten sind ein perfektes Beispiel dafür: Wenn Sie es gewöhnt sind, vor dem Fernseher zu essen und das schon eine ganze Weile praktizieren, dann wundern Sie sich vielleicht am Ende der Sendung, wo denn der ganze Tellerinhalt hin ist. Sie haben unbewusst alle Bewegungen ausgeführt, ohne bewusst darüber nachzudenken. Werden die unbewussten Verhaltensweisen geändert, ändert sich automatisch die Reaktion, somit das Ergebnis. Sie müssen dann nicht mehr bewusst daran denken, auf etwas zu verzichten, Sie machen das ganz natürlich. Während einer Hypnosesitzung wird in Ihrem Unterbewusstsein ein klares Ziel vorgeben, auf das es hinarbeiten wird. Automatisch werden dann Dinge geschehen, die dann in die richtige Richtung weisen und es für Sie leichter machen, als mit reiner Willenskraft. Zum Beispiel werden Sie keine Lust mehr auf Schokolade verspüren: Schokolade wird Ihnen gleichgültig werden. Sie tragen weiterhin die Verantwortung dafür selbst, abzunehmen.

Sie benötigen wenig Willenskraft nur die Bereitschaft Selbstverantwortung zu übernehmen

Keiner kann für Sie abnehmen, und es gibt auch keinen magischen Knopf oder die Wunderpille, mit der man in einer Woche 30 Kilo abnimmt. Wenn Sie bereit sind, etwas für sich selbst zu tun, und auch bereit sind, Zeit und etwas Disziplin zu investieren, dann wird Sie die Hypnose in einer Art und Weise unterstützen, die fern von der Willenskraft alleine ist.

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Abnehmen mit Hypnose: besser als eine Diät?

Abnehmen mit Hypnose in Frankfurt hat den Vorteil, dass man die Ernährungsgewohnheiten verändert ganz ohne Abnehmprogramm. An der Universität Tübingen wurde nachgewiesen, dass man mit Hypnose genauso viele Kilos verliert wie mit einer Diät, aber der Jojo-Effekt wesentlich geringer ausfällt.
Mehrere Studien, vor allem aus den USA, hatten in jüngster Zeit schon gezeigt, dass Hypnose noch bessere Erfolge erzielen kann als z.B. eine spezielle Verhaltenstherapie. In die Studie wurden 43 stark übergewichtige Frauen aufgenommen, die bereits mehrere erfolglose Diäten hinter sich hatten. 22 wurden ausschließlich verhaltenstherapeutisch betreut, 21 mit einer Kombination aus Verhaltenstherapie und Hypnose.
Für die Frauen war eine Gewichtsreduktion enorm wichtig, denn stark Übergewichtige leiden häufiger als Normalgewichtige an Stoffwechsel- und Skeletterkrankungen, an Fettleber oder Herz-Kreislauf-Problemen. Darüber hinaus haben sie oft Schwierigkeiten bei der Partnersuche, ein vermindertes Selbstwertgefühl und – entgegen dem Klischee von den „fröhlichen Dicken“ – auch eine geringere Lebenszufriedenheit.

Das Ergebnis:
In beiden Gruppen wurde fröhlich abgespeckt, Gewicht und Körperfett schmolzen dahin. Bei der Hypnosegruppe lag das Ergebnis deutlich höher als bei der anderen Gruppe, was vor allem daran lag, dass hier auch noch Monate nach Therapie-Ende die Pfunde weiter purzelten. Auch der Körperfettanteil sank bei den hypnotisierten Frauen stärker.

Und die Hypnose hat offensichtlich noch weitere positive Effekte:

Die Lebenszufriedenheit der Frauen aus der „Hypnosegruppe“ war gegenüber den anderen deutlich gestiegen, ebenso die Gesundheitsqualität und das Gefühl der Selbstwirksamkeit. Orginal-Untersuchung www.meg-tuebingen.de/1-hypnose-hypnoseforschung.htm

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Abnehmen mit Hypnose: Wie läuft die Hypnose ab?

Beim Abnehmen mit Hypnose in Frankfurt liegt oder sitzt man sehr entspannt. Mithilfe bestimmter Formeln oder der Konzentration auf einen bewegten Gegenstand versetzt der Therapeut seinen Klienten in eine Trance. Die Hypnose wird oft beschrieben als Zustand zwischen Wachen und Schlaf, wie in einer Traumphase, bei der man aber bei vollem Bewusstsein ist. Währenddessen ist man besonders aufnahmebereit für positive Botschaften. Zum Beispiel in Zukunft nur noch zu essen, wenn man wirklich Hunger hat. Oder, dass es einfach unglaublich viel Spaß macht, jeden Tag mindestens dreißig Minuten energievoll im Rhein-Main Gebiet zu gehen. Die meisten empfinden eine Hypnose als ausgesprochen angenehm und erholsam. Meistens ist eine Serie von Behandlungen über einige Wochen sinnvoll.

Sie haben Fragen? Rufen Sie einfach an 0177 4512080

Sie wohnen nicht im Rhein-Main Gebiet oder Frankfurt: Mit Sitzungen per Skype sind die gleichen Erfolge zu verzeichnen.

Hypnose wirkt

Übergewicht reduzieren

www.institut-drzottmann.de